Dorfkirche: zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts, Feldsteinbau mit Südsakristei, Ostwand mit blendengegliedertem Giebel, westlicher Fachwerk-Dachturm 1774, quadratisches Glockengeschoss mit neuem Zeltdach erhalten, spätbarocker Kanzelaltar von 1775, Rokoko beeinflusst, Herrschafts- und Beichtstuhl streng barock
Gutshaus: Ende des 18. Jahrhunderts, eingeschossiger, massiver Putzbau von elf Achsen mit Mansardwalmdach, an der Hof- und Gartenfront übergiebelte, zweigeschossige Mittelrisalite von je drei Achsen, linksseitig das alte Gutshaus 18. Jahrhundert