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SUMMARY:Friedland wird 781
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:\n\nFriedland wird 781 Jahre \n Ein Blick auf die bewegte Geschichte der St
 adt\n\n\nIm Namen der heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit. Johannes und
  Otto, von Gottes Gnaden Markgrafen von Brandenburg, allen zu dauernder Eri
 nnerung.\n\n\nEs ist Brauch, dem, was unter der Zeit geschehen, damit es ni
 cht durch das Voranschreiten der Zeit mit der Zeit vergeht und der Erinneru
 ng der Menschen entschwindet, mit der bewahrenden Kraft von Urkunden und Ze
 ugen Dauer zu verleihen. Daher ist es unser Wille, daß für die Zukunft wie 
 auch in gegenwärtigen Zeiten allen Menschen gegenüber feststeht, daß wir un
 serer neuen Stadt, die Vredelant genannt wird, zu Beginn ihrer Gründung 200
  Hufen zugewiesen haben, wovon wir 50 Hufen zur Weide, die restlichen 150 H
 ufen hingegen zum Ackerbau haben anweisen lassen…\n\n\nSo beginnt die Stift
 ungsurkunde, mit welcher am 6. März 1244 die neue Stadt Vredeland mit dem S
 tadtrecht versehen wurde – eine Stadt mit heute fast 800 Jahren Geschichte.
  Ihr Name, klingt wie ein Versprechen nach Frieden, ist aber tatsächlich ei
 n klassischer Burgenname, wie auch eine Umfriedung nichts mit Frieden zu tu
 n hat. So war die Vergangenheit geprägt von Kriegen, Stadtbränden, wirtscha
 ftlichen und gesellschaftlichen Umbrüchen, aber auch von vielen Jahren wirt
 schaftlichen und gesellschaftlichen städtischen Wohlstandes.\n\n\nDie Gründ
 ung im Mittelalter\n\n\nIn der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erlebte d
 as heutige Nordostdeutschland eine Welle von Stadtgründungen. Deutsche Sied
 ler kamen, gefördert vom Hochadel, in das damals überwiegend von Slawen bes
 iedelte Gebiet. Am 6. März 1244 erhielt Friedland das Stadtrecht nach dem S
 tendalischen Recht. Die günstige Lage an den alten Heerstraßen machte die S
 tadt bald zu einem bedeutenden Handels- und Handwerkszentrum.\n\n\nSchon fr
 üh wurde die Stadt mit einer festen Mauer umgeben, um sich vor Angriffen zu
  schützen. Doch nicht nur militärische Sicherheit, sondern auch wirtschaftl
 icher Wohlstand prägten das mittelalterliche Friedland: Märkte wurden abgeh
 alten, Handwerker gründeten Zünfte und der Handel florierte.\n\n\nKrisen un
 d Wiederaufbau\n\n\nDoch wie viele andere Städte blieb auch Friedland nicht
  von Krisen verschont. Kriegerische Auseinandersetzungen, Seuchen und Stadt
 brände setzten der Entwicklung immer wieder zu. Besonders der Dreißigjährig
 e Krieg (1618–1648) hinterließ tiefe Spuren. Auch wenn für unsere Region di
 eser Krieg erst neun Jahre später begann, tobte er dann um so heftiger. Hun
 gersnöte, Pest und Verwüstungen ließen Friedland zeitweise fast menschenlee
 r erscheinen. Doch die Bewohner gaben ihre Stadt nicht auf. Immer wieder wu
 rde sie aufgebaut, neu belebt und weiterentwickelt.\n\n\nVom 19. Jahrhunder
 t bis heute\n\n\nMit der Industrialisierung kamen neue wirtschaftliche Mögl
 ichkeiten. Friedland entwickelte sich zu dem Industriestandort im Land Meck
 lenburg-Strelitz. Der Eisenbahnanschluss und die modernen Betriebe veränder
 ten das Leben der Menschen in Stadt und Land spürbar. Die beiden Weltkriege
  brachten erneut schwere Zeiten. Besonders das Ende des Zweiten Weltkriegs 
 und die Zeit der DDR prägten die Stadt. Die Industrie kam wieder in die Gän
 ge, aber der Wiederaufbau der zu großen Teilen abgebrannten Innenstadt kam 
 schlecht voran. Die Wende ab 1990 besiegelte das Ende der Industrie in Frie
 dland. Landwirtschaft, Handel und kleine Handwerksbetriebe spielten eine im
 mer größere Rolle, während Friedland sich langsam zum ländlichen Zentrum de
 r Region entwickelte.\n\n\nHeute noch zeugen etliche Gebäude und Straßen vo
 n der langen Geschichte der Stadt. Wer durch Friedlands geht, kann noch Spu
 ren aus dem Mittelalter entdecken. Trotz aller Herausforderungen hat sich d
 ie Stadt ihren Charakter bewahrt und feiert am 6. März einen Geburtstag, de
 r auf eine bewegte Vergangenheit zurückblickt.\n
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