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Projektbeschreibung:
Das geförderte Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in 17098 Friedland, Pasewalker Straße (L28 sowie dem kommunalen Stichweg). Die vorhandenen 14 Leuchten (11 Leuchten Pasewalker Straße Landesstraße L 28 und 3 Leuchten in der Pasewalker Straße Stichstraße) sollen durch 16 Leuchten inklusive Kabel (11 Mastansatzleuchten in der Pasewalker Straße Landesstraße L 28 und mit 5 Mastaufsatzleuchten im Stichweg der Pasewalker Straße umgerüstet werden. Der Mehrbedarf von 2 Straßenleuchten im Stichweg der Pasewalker Straße ist auf den Leuchtenabstand zurückzuführen. Die Umrüstung erfolgt gemäß der eingereichten Straßenliste vom 25.01.2018, Eingang im Landesförderinstitut am 31.01.2018, des Leistungsverzeichnisses vom 23.10.2017, der Ergänzung der Projektbeschreibung, Eingang im Landesförderinstitut am 05.04.2018, sowie des Schreibens (Betreff der Kostenerhöhung) vom 01.10.2018, Eingang im Landesförderinstitut am 05.10.2018
Projektziel:
Durch die Zuwendung wird entsprechend Ziffer 2.1 der Förderrichtlinie die direkte oder indirekte Einsparung von Treibhausgasen bezweckt, insbesondere Ziffer 2.1.2 – direkte Einsparung von Strom und Wärme (z.B. Lichtlenksysteme, Beleuchtung)
Projektbeschreibung:
Das geförderte Vorhaben unterfällt dem Förderschwerpunkt Entwicklung kleinstädtischer Gemeinden und umfasst die Sanierung der „Grundschule am Wall“ in 17098 Friedland, Wollweberstraße 59.
Projektziel:
Durch die Zuwendung wird die Förderung der nachhaltigen Siedlungsentwicklung in kleinstädtisch geprägten ländlichen Gemeinden zur Schaffung eines attraktiven Lebensraums für die dort lebende Bevölkerung bezweckt.
https://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020_de
Am 16.09. fand die erste Informationsveranstaltung zum Ausbau des Breitbandnetzes im Amtsgebiet Friedland statt. Der Auftragnehmer ist die Neu-medianet GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Neubrandenburg. Wann und wo ausgebaut wird kann man aus der nachstehenden Tabelle entnehmen.

Weitere Informationen findet man unter dem Link: www.glas-nost.de
Bevor in einem Baugebiet begonnen wird, wird eine Einwohnerversammlung zusammen mit den Vertretern der Neu-medianet GmbH stattfinden. Dort wird alles mit den Einwohnern besprochen, was für sie und dem Breitbandanschluss im eigenen Haus (Wohnung) wichtig ist. Wer sich rechtzeitig für den Ausbau mit der Neu-medianet entschließt spart die Kosten für den Hausanschluss und für die Fritzbox. Wer seinen Vertrag bei einem anderen Anbieter gerade verlängert hat oder mitten in der Laufzeit steckt, muss keine Angst haben, die Neu-medianet GmbH wird den Vertrag mit ihrem Unternehmen so gestalten, dass er erst wirksam wird, wenn der alte Vertrag des Kunden abgelaufen ist. Es entstehen so keine Mehrkosten. Nachstehend finden sie Informationen zu den Tarifen. Mehr Info bekommen sie unter der Rufnummer: 0800 3500-800 oder im Internet: www.glas-nost.de

Inhalt der Förderung: Konzeption im Zusammenhang mit der naturnahen Entwicklung von Fließgewässern
Ziel der Förderung: Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der bioligischen Vielfalt, der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert sowie des Zustands europäischer Landschaften
Dieses Projekt ist kofinanziert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ und wird in Zuständigkeit des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt.
https://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020_de
Am 14 Juni startete eine kleine Delegation aus unserer Stadt zum alljährlichen Friedlandtreffen. Die Delegation bestand aus Astrid Kühnhausen, Wilfried Block, Ralf Pedd, Jürgen Hackbardt und Gabriele Klobusinski. Neben unserem Friedland gibt es 9 weitere Städte und Gemeinden in Polen, Tschechien, Russland und Deutschland, die diesen Namen tragen.
Dieses Jahr ging es in das kleinste Friedland in der Niederlausitz. Die Gemeinde zählt ca. 3.200 Einwohner, davon im eigentlichen Ortsteil noch ca. 650 Einwohner. Die Stadt wurde im Jahre 1301 unter Markgraf Heinrich gegründet. Sie besaß zwei Kirchen, eine wendische und eine deutsche, die dem Brand 1822 zum Opfer fielen. Die deutsche Kirche wurde wieder aufgebaut und steht heute noch auf dem Friedländer Marktplatz. Die Stadt ist umgeben von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten. Viele Rad- und Fußwege wurden ausgebaut bzw. neu angelegt.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Bürgermeister Thomas Hähle in der Stadtverwaltung fuhren wir zu unseren Quartieren nach Beeskow an der Spree. Dort zogen wir in das neu renovierte idyllisch gelegene Bootshaus ein. Vor Ort trafen wir auf die Teilnehmer der anderen Städte. Die Begrüßung war so herzlich, dass man das Gefühl hatte, eine Familie wieder zu treffen. Durch das schöne Wetter wurden einige Gäste animiert in der Spree baden zu gehen. Abends auf der Festveranstaltung wurde ein schönes Unterhaltungsprogramm von den Einwohnern der Stadt mit viel Liebe vorgeführt. Durch das Programm führten uns drei Hexen von der Burg Friedland, die uns auch die anderen Tage begleiteten. Musik und Tanz rundeten den Abend ab.
Am Samstag hatten wir die Möglichkeit an einer historischen Stadtführung in Beeskow teilzunehmen. Auch eine Besichtigung der Beeskower Burg, in der ein Musikmuseum enthalten ist, stand auf der Tagesordnung. Der anschließende Besuch einer Landmaschinen-Ausstellung war sehr interessant und weckte alte Erinnerungen. Ein reger Austausch über alte Traktoren und andere landwirtschaftliche Geräte entwickelte sich. Am Sonntag besuchten wir einen Ökumenischen Gottesdienst in der Kirche Friedland. Eine Spreewald- und Kanutour war im Programm enthalten. Das machte allen viel Spaß. Dann war es soweit, das traditionelle Steinstoßen begann. Die Gegner waren sehr stark und somit mussten wir uns mit dem 7. Platz begnügen. Den Wanderpokal nahm Frydland nad Ostravici aus Tschechien mit nach Hause. Am Ende zählten der Spaß und die Gemeinschaft. Abends am Lagerfeuer wurde Gitarre gespielt und Lieder in allen Sprachen gesungen und wieder einmal hat sich gezeigt, man muss nicht eine Sprache sprechen um sich zu verstehen.
Das Team um Bürgermeister Thomas Hähle hat tolle Arbeit geleistet. Wir haben interessante Eindrücke gewonnen uns sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an die Gastgeber. Liebe Friedländer, ein Urlaub oder ein Wochenende in Friedland Brandenburg lohnt sich. Zurzeit sind die Jugendlichen aus unserem Friedland Mecklenburg zum Jugendtreffen in Miroslawiec, Polen. Die Treffen sind ein Zeichen der Freundschaft und der guten Zusammenarbeit der Partnerstädte. Wir freuen uns schon auf das nächste Friedlandtreffen in Frydland / Böhmen (Tschechien).
Gabriele Klobusinski
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