News
Mit dem Start der neuen Kampagnensaison präsentiert sich auch die STADTRADELN-App in einem vollständig überarbeiteten Design. Kommunen wird empfohlen, ihre Radelnden gleich zu Beginn des Aktionszeitraums darauf hinzuweisen, die App wie gewohnt zu aktualisieren. Mit dem Update wird die bisherige STADTRADELN-App automatisch durch die neue Version ersetzt.
Neue Optik und zusätzliche Funktionen
Die neue STADTRADELN-App überzeugt nicht nur mit einer modernen und anwenderfreundlichen Gestaltung, sondern bietet auch zahlreiche neue Funktionen. Herzstück ist unter anderem ein integrierter News-Feed, der Informationen zu den Strecken der Teammitglieder, errungenen Auszeichnungen sowie Mitteilungen aus der Kommune bündelt. Kommunale Informationen können wie gewohnt über den Bereich „Neues aus der Kommune“ im Login-Bereich gepflegt werden.
Um den Einstieg möglichst einfach zu gestalten, werden Nutzer*innen beim ersten Öffnen der App durch eine App-Tour begleitet, in der die wichtigsten Funktionen vorgestellt werden. Diese Tour kann jederzeit erneut über „Einstellungen“ und „App Onboarding“ aufgerufen werden.
Teamgedanke weiterhin im Mittelpunkt
Auch mit der neuen App bleibt der Gemeinschaftsgedanke ein zentraler Bestandteil des STADTRADELN-Wettbewerbs. Ergänzend dazu gibt es jetzt die neuen Team-News: Hier können sich Teammitglieder über die Aktivitäten ihrer Mitradelnden informieren und diese direkt liken. So wird die gegenseitige Motivation innerhalb der Teams zusätzlich gestärkt.
Wissenschaftliche Auswertung der Radverkehrsdaten bleibt bestehen
Die über die STADTRADELN-App aufgezeichneten Fahrten werden auch künftig wissenschaftlich ausgewertet und den Kommunen über das Portal BIKE MONITOR zur Verfügung gestellt.
Neu ist dabei eine verbesserte Datengüte durch die Abfrage des genutzten Fahrradtyps. Nutzer*innen werden beim ersten Öffnen der App gefragt, ob sie überwiegend ein normales Fahrrad, ein E-Bike oder ein (E-)Lastenrad verwenden. Diese Angabe kann nach jeder Fahrt individuell angepasst werden, falls unterschiedliche Fahrradtypen genutzt werden.
Die Informationen fließen ausschließlich in die Radverkehrsdaten des BIKE MONITOR ein und ermöglichen eine noch genauere Einschätzung des Radverkehrs in den Kommunen. Insbesondere E-Bikes und Lastenräder stellen besondere Anforderungen an eine moderne Radinfrastruktur. Für den STADTRADELN-Wettbewerb selbst spielt die Angabe des Fahrradtyps weiterhin keine Rolle und wird dort auch nicht ausgewertet.
Das STADTRADELN-Team von Klima-Bündnis Services freut sich darauf, gemeinsam mit den Kommunen und allen Teilnehmenden in die neue Kampagnensaison zu starten, und ist gespannt auf das Feedback zur neuen App.
Viele herzliche Grüße
Ihr STADTRADELN-Team
von Klima-Bündnis Services
Anlässlich des internationalen „Tag des Wolfes“ zieht das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern eine aktuelle Bilanz zum Wolfsmanagement im Land und stellt zugleich wichtige Weichen für die Zukunft. Dazu gehört auch die organisatorische Weiterentwicklung des Wolfskompetenzzentrums, dessen Arbeit künftig im Ministerium gebündelt wird.
„Der Wolf ist Teil unserer heimischen Natur. Gleichzeitig stellt seine Rückkehr uns vor neue Herausforderungen, die wir verantwortungsvoll gestalten müssen“, erklärte Umweltminister Dr. Till Backhaus. Nach aktuellen Monitoringdaten für 2025/26 werden im Land 26 Wolfsrudel und zwei Paare (2024/25: 28 Rudel, 5 Paare, ein Einzeltier) nachgewiesen. Das laufende Monitoring zeigt, dass sich die Population stabil bleibt.
Parallel dazu ist auch die Zahl der Nutztierschäden gestiegen. Seit 2007 wurden landesweit mehr als 3.000 Nutztiere bei Wolfsübergriffen getötet oder verletzt. Die Kompensationszahlungen summieren sich auf über 270.000 Euro. „Diese Entwicklung zeigt, dass wir den Schutz des Wolfs und die berechtigten Interessen der Weidetierhalter gemeinsam denken müssen. Unser Ziel ist ein funktionierendes Wolfsmanagement, das beides in den Blick nimmt“, so Backhaus. Das bisher in Jasnitz angesiedelte Wolfskompetenzzentrum wird künftig organisatorisch in das Ministerium integriert. Die Aufgaben des Kompetenzzentrums bleiben dabei unverändert erhalten. Dazu gehören insbesondere das Monitoring, die Beratung von Tierhalterinnen und Tierhaltern sowie die Bewertung von Vorfällen.
Die Bündelung erfolgt vor dem Hintergrund veränderter rechtlicher und fachlicher Rahmenbedingungen. Der Wolf wurde in das Bundesjagdrecht aufgenommen, zugleich arbeitet Mecklenburg-Vorpommern derzeit an einem eigenen Wolfsmanagementplan.
„Wir reagieren damit auf neue Anforderungen im Umgang mit dem Wolf. Mit der Bündelung im Ministerium stellen wir sicher, dass fachliche Expertise, rechtliche Bewertung und politische Steuerung noch enger verzahnt sind“, betonte Backhaus. Ziel ist es, Entscheidungswege zu verkürzen, Abläufe zu verbessern und die Handlungsfähigkeit im Wolfsmanagement weiter zu stärken. Das Kompetenzzentrum bleibt dabei eine zentrale Schnittstelle zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Verwaltung.
Rechtlich bleibt der Wolf eine streng geschützte Art nach europäischem und nationalem Recht. Eingriffe sind nur unter engen Voraussetzungen möglich und müssen fachlich begründet sowie rechtssicher umgesetzt werden. Neben Monitoring und Schadensausgleich setzt das Land weiterhin auf Prävention. Dazu zählen Förderprogramme für Herdenschutzmaßnahmen sowie die gezielte Beratung von Tierhalterinnen und Tierhaltern.
Abschließend warb der Minister für einen sachlichen Umgang mit dem Thema: „Der Wolf polarisiert. Umso wichtiger ist es, dass wir faktenbasiert diskutieren und praktikable Lösungen entwickeln. Unser Anspruch ist es, sowohl dem Artenschutz als auch den Interessen der Menschen im ländlichen Raum gerecht zu werden.“
Weltgrößte Fahrradkampagne lädt ein, für mehr Radförderung und Klimaschutz in die Pedale zu treten
Itzehoe, 2. Mai 2026. Mit einer Auftaktveranstaltung in Itzehoe im Kreis Steinburg ist gestern die internationale Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln offiziell gestartet. Den Startschuss gaben Joschka Knuth, Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Schleswig-Holstein, Kreispräsident Peter Labendowicz, Nicole Ingwersen-Britt, Bürgermeisterin der Gemeinde Krummendiek sowie André Muno, Geschäftsführer von Klima-Bündnis Services. Im Anschluss sammelten die Teilnehmenden bei der Fahrradparade Störradeln die ersten Kilometer.
Bis Ende September sind Kommunen weltweit eingeladen, sich am Stadtradeln zu beteiligen. Bürger*innen und Kommunalpolitiker*innen legen dabei an 21 aufeinanderfolgenden Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurück. Die Kampagne wirbt für Radförderung, Klimaschutz und mehr Lebensqualität vor Ort.
Staatssekretär Joschka Knuth betonte zum Auftakt die Vorteile des Radfahrens: „Radfahren schützt das Klima und die Umwelt und verbessert spürbar die Lebensqualität von uns allen. Mehr saubere Luft, weniger Lärm und mehr Bewegung sind nur einige der vielen Vorteile des Radfahrens, von denen wir alle profitieren. Gerade auf Alltagswegen von unter fünf Kilometern kann das Fahrrad in Sachen Schnelligkeit und Flexibilität locker mit dem Auto mithalten. Um den Radverkehr in Schleswig-Holstein weiter zu stärken, unterstützen wir unsere Kommunen auch in diesem Jahr finanziell bei der Teilnahme am Stadtradeln.“
Kreispräsident Peter Labendowicz freute sich, dass der Kreis Steinburg im Jubiläumsjahr seiner Teilnahme Gastgeber der Kampagneneröffnung ist. „Wir starten heute zur zehnten Ausgabe der Fahrradkampagne hier im Kreis Steinburg. Jahr für Jahr hat die Aktion einen festen Platz in unserem Terminkalender. Das Stadtradeln motiviert mit Spaß und positivem Wettbewerb zum Umstieg aufs Rad. So können die Bürger*innen die Vorteile des Radfahrens im Alltag direkt erleben – und bestenfalls dauerhaft dabeibleiben.“
Auch Nicole Ingwersen-Britt, Bürgermeisterin der Gemeinde Krummendiek, eröffnete das diesjährige Stadtradeln mit. Krummendiek lag im vergangenen Jahr bei den Kilometern pro Einwohner*in an der Spitze aller teilnehmenden Kommunen. „Diesen hohen Durchschnitt haben wir natürlich auch erreicht, weil Krummendiek mit seinen 87 Einwohner*innen eine sehr kleine Gemeinde ist. Aber bei uns wird tatsächlich viel Fahrrad gefahren. In die größeren Nachbarkommunen ist es nicht weit, und das Fahrrad ist hier Verkehrsmittel der Wahl. In diesem Jahr wollen wir unsere Spitzenposition verteidigen“, sagte Ingwersen-Britt.
Für André Muno, Geschäftsführer von Klima-Bündnis Services, ist klar: Damit Menschen dauerhaft aufs Rad steigen, braucht es neben Freude an der Bewegung und spielerischem Wettbewerb vor allem eine gut ausgebaute und intakte Radinfrastruktur. Hier unterstützt das Stadtradeln Kommunen mit Daten aus der kampagneneigenen App. Die vollständig anonymisierten Streckenaufzeichnungen der Teilnehmenden werden wissenschaftlich aufbereitet und liefern ein flächendeckendes Bild über den Radverkehr in der Kommune. „Radverkehrsplaner*innen können so schnell erkennen, wo der Verkehrsfluss eingeschränkt ist und die Infrastruktur gezielt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Radfahrenden ausrichten und verbessern“, erklärte Muno. Die Daten werden auf dem Bike Monitor-Portal bereitgestellt.
Im vergangenen Jahr beteiligten sich über 1,2 Millionen Menschen aus 3.013 Kommunen am Stadtradeln und legten 237 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Noch bis September können sich weltweit Kommunen und Radler*innen für das Stadtradeln 2026 anmelden.
Im Zuge der Fahrbahnerneuerung auf der L 282 zwischen Schönhausen und Wittenborn schreiten die Bauarbeiten planmäßig voran. Nachfolgend informiert das Straßenbauamt Neustrelitz über den aktuellen Stand der Arbeiten, verkehrliche Einschränkungen sowie die geplanten Maßnahmen in der 19. Kalenderwoche:
aktuell laufende Arbeiten:
- Fräsarbeiten im gesamten Baufeld beendet, die Unterlage in Matzdorf muss infolge Unterdimensionierung im Asphaltoberbau für nachgefräst werden. Dazu muss die alte Asphaltunterlage einschl. ein Teil der ungebundenen Unterlage ausgebaut werden. Die Arbeiten erfolgen unmittelbar vor Beginn des Asphalteinbaus.
- ab 29.04.2026 Beginn der Asphaltarbeiten auf gesamter Breite (Einbau Asphalttragschicht ab Wittenborn in Richtung Schönhausen)
- in Vorleistung zum Asphalteinbau erfolgt jeweils das Auftragen der Bitumenemulsion (Achtung: Verschmutzungsgefahr!!!)
- Verkehrsraumeinschränkungen für Anlieger im Baufeld
- Johannisberg über Schönhausen und Matzdorf erreichbar (Anlieger stehen in direktem Kontakt zum Baubetrieb, stundenweise Einschränkungen (ca. 7 - 11 Uhr) der Erreichbarkeit Johannisberg am 29.04.2026)
- Matzdorf von Schönhausen aus erreichbar
- Abzweig am Fuchsberg von Schönhausen aus erreichbar
- für Einsatz- und Rettungskräfte:
… steht der Teilbereich Schönhausen - Matzdorf bis voraussichtlich 04.05.2026 vollständig (24/7) unter Beachtung der Baustellenverkehre zur Verfügung
…. vollständige Durchfahrt für Einsatz und Rettungskräfte am 29./30.04.2026 nur in arbeitsfreien Zeiten möglich
…. über das lange Wochenende (01.-03.05.2026) ist eine vollständige Durchfahrt für Einsatz und Rettungskräfte möglich
Ausblick 19. KW (04.05 - 08.05.2026):
- Fortsetzung Asphalteinbau (Asphalttragschicht und Asphaltdeckschicht)
- Achtung: Die Andienung der Baustelle mit Asphaltmischgut erfolgt über die Anschlussstelle Strasburg (A 20) aus Richtung Schönhausen. Es ist mit erhöhtem Baustellenverkehr zu rechnen!!!
- Verkehrsraumeinschränkungen für Anlieger im Baufeld
- Johannisberg über Friedland erreichbar
- Matzdorf je nach Baufortschritt immer von einer Seite aus erreichbar (genaue Infos dann mit der nächsten Baustelleninformation)
- Abzweig am Fuchsberg immer von einer Seite aus erreichbar (genaue Infos dann mit der nächsten Baustelleninformation)
- das morgendliche Verlassen (ca. 7:30 Uhr) in Richtung A 20 wird dauerhaft unter Beachtung der Baustellenverkehre und der vorbereiteten Unterlage mit Bitumenemulsion (Achtung: Verschmutzungsgefahr!!!) geduldet
PM-Nr.078-26 | 27.04.2026 | BM | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung
In dieser Woche beginnen an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern die Abschlussprüfungen. In diesem Jahr sind rund 11.600 Schülerinnen und Schüler in 46 Prüfungsfächern für die Abschlussprüfungen angemeldet. Den Anfang macht die zentrale und ländergemeinsame Abiturprüfung im Fach Deutsch am Dienstag, 28. April 2026. Die weiteren ländergemeinsamen Abiturprüfungen finden an folgenden Terminen statt:
- Englisch am 30. April 2026,
- Mathematik am 6. Mai 2026,
- Französisch am 8. Mai 2026,
- Biologie am 12. Mai 2026,
- Physik am 13. Mai 2026 und
- Chemie am 19. Mai 2026.
Die zentralen Abschlussprüfungen für die Mittlere Reife starten am 21. Mai mit dem Fach Deutsch und die der Fachoberschule am 18. Mai 2026 ebenfalls mit dem Fach Deutsch. Alle Termine der Abschlussprüfungen sind auf dem Bildungsserver MV unter „Prüfungen und Abschlüsse“ einsehbar.
Bildungsministerin Simone Oldenburg wünscht den Prüflingen viel Erfolg: „Die Abschlussprüfungen markieren einen bedeutenden Abschnitt nach vielen Jahren des Lernens und persönlichen Wachsens. Gehen Sie mit Zuversicht und Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten in diese Zeit. Sie haben sich gemeinsam mit Ihren Familien und Lehrkräften gut vorbereitet – nun wünsche ich Ihnen Ausdauer, Konzentration und gute Ergebnisse.“
Im Abitur werden in den allgemein bildenden und berufsbezogenen Fächern in diesem Jahr insgesamt 16.093 Prüfungen schriftlich abgelegt. Die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten liegt bei 5.360 Prüflingen. Zu den Prüfungen der Mittleren Reife sind 6.220 Schülerinnen und Schüler angemeldet. An den Fachoberschulen treten 31 Prüflinge ihre Abschlussprüfungen zur Fachhochschulreife an.
Die Reifen surren, der Fahrtwind kitzelt – und Friedland ist wieder mit von der Partie. Beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln wird jeder Kilometer zur kleinen Heldentat: für unser Klima, unsere Gesundheit und ein starkes Miteinander.
Warum mitradeln?
• In Schwung kommen: Radfahren belebt Herz, Kreislauf und Laune
• Zukunft bewegen: Jeder Tritt spart CO₂ und macht den Unterschied
• Gemeinschaft erleben: Zusammen für Friedland Kilometer sammeln und Zeichen setzen
So geht’s: Kostenlos anmelden, aufsteigen und losrollen – ob Alltagswege oder Feierabendrunde: Jeder Kilometer zählt und wächst zu etwas Großem heran.
Ein kleines Kräftemessen mit Augenzwinkern:
Auch unsere Partnerstadt Friedland in Niedersachsen tritt vom 31. Mai bis 20. Juni kräftig in die Pedale – wer sammelt wohl mehr Kilometer?
Schulradeln mit Rückenwind:
Jeder erradelte Kilometer bringt 10 Cent für die Klassenkasse – da rollt nicht nur das Rad, sondern auch die Freude.
Also: Aufsteigen, lostreten und gemeinsam Spuren hinterlassen: vom 10. bis 31. Mai 2026.
Infos & Anmeldung: www.stadtradeln.de/friedland, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitradeln. Mitfiebern. Mitgestalten.

