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News

Eingeschränkter Zugang zum Rathaus aufgrund von Bauarbeiten

Die Stadtverwaltung Friedland informiert, dass das Rathaus aufgrund von Bauarbeiten bis auf Weiteres nur eingeschränkt für den Besucherverkehr zugänglich ist.

Der Zugang zum Gebäude erfolgt – abhängig vom Baufortschritt – über den jeweils ausgeschilderten bzw. bekanntgegebenen Eingang. Besucher:innen werden gebeten, die entsprechenden Hinweise vor Ort zu beachten.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird darum gebeten, Termine vorab mit der zuständigen Mitarbeiterin oder dem zuständigen Mitarbeiter zu vereinbaren. Informationen zu den Ansprechpartner:innen finden Sie unter:
https://www.friedland-mecklenburg.de/b%C3%BCrgerservice/verwaltungsmitarbeiter

Je nach Bauabschnitt kann der Zugang zum Rathaus zeitweise erschwert oder nur eingeschränkt möglich sein. Insbesondere kann die Barrierefreiheit vorübergehend nicht in vollem Umfang gewährleistet werden. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Die Stadtverwaltung empfiehlt, Anliegen nach Möglichkeit telefonisch oder per E-Mail zu klären. Sollte ein persönlicher Termin erforderlich sein, informieren Sie sich bitte im Vorfeld über die aktuelle Zugangssituation.

Die Stadtverwaltung Friedland bedankt sich bei allen Bürger:innen für ihr Verständnis und ihre Rücksicht während der Bauarbeiten.

Neue Friedländer Zeitung online lesen

Aufgrund einer technischen Umstellung stellen wir Ihnen die aktuelle Ausgabe der Friedländer Zeitung in diesem Monat auf diesem Weg zur Verfügung.

Zusätzlich können Sie die Zeitung auch bequem als E-Paper über den Linus Wittich Verlag lesen: https://www.wittich.de/produkte/zeitungen/3417-neue-friedlaender-zeitung

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Ihre Stadtverwaltung Friedland

Waldbrand im Müritz-Nationalpark unter Kontrolle – Nachsorge und Sicherung geht weiter

PM-Nr.228/2026  | 20.07.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark ist unter Kontrolle. Nach mehreren Tagen intensiver Brandbekämpfung ist es den Einsatzkräften gelungen, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Eine vollständige Entwarnung kann dennoch noch nicht gegeben werden. Das Brandgebiet wird weiterhin engmaschig überwacht, da sich im munitionsbelasteten Gelände noch Glutnester befinden und sich die Lage bei ausbleibenden Niederschlägen und zunehmendem Wind jederzeit wieder verändern kann.

Insgesamt waren rund 400 Hektar des 32.200 Hektar großen Müritz-Nationalparks vom Brand betroffen. Damit wurden gut ein Prozent der Nationalparkfläche in Mitleidenschaft gezogen.

Außergewöhnlicher Einsatz unter schwierigsten Bedingungen

Zeitweise waren täglich bis zu 400 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. Feuerwehren, Katastrophenschutz, Nationalparkverwaltung, Landesforstanstalt, Polizei, THW, Bundeswehr, Bundesforst und zahlreiche weitere Organisationen arbeiteten unter schwierigsten Bedingungen Hand in Hand. Unterstützung kam dabei weit über Mecklenburg-Vorpommern hinaus – bis aus Bayern wurden Einsatzkräfte und Technik entsandt.

Der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus, sagte: „Dass der Waldbrand heute unter Kontrolle ist, ist vor allem das Verdienst der vielen Einsatzkräfte, die über Tage hinweg Außergewöhnliches geleistet haben. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank. Gleichzeitig wissen wir: Der Einsatz ist noch nicht beendet. Die Nachsorge wird in den kommenden Wochen noch viel Kraft und Ausdauer erfordern. Das Land wird die erforderlichen Maßnahmen finanziell unterstützen. Dazu gehört auch, den bereits erarbeiteten Sondereinsatzplan zügig umzusetzen. Ein Schwerpunkt wird dabei die Sondierung und Ertüchtigung der Waldwege sein, damit Einsatzkräfte im Ernstfall schneller und sicherer handeln können.“

Landkreis: Dank an Einsatzkräfte und Bevölkerung

Der Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Thomas Müller, würdigte die Leistung aller Beteiligten: „Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften, die mit höchstem Engagement und großer Professionalität diesen außergewöhnlichen Einsatz bewältigt haben. Stellvertretend möchte ich die Feuerwehren sowie die Besatzungen der Löschhubschrauber nennen, die unter schwierigsten Bedingungen einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung des Brandes geleistet haben. Ebenso danke ich den Bürgerinnen und Bürgern der betroffenen Gemeinden für ihr Verständnis, ihre Geduld und ihre Unterstützung.“

Zur Brandursache erklärte Müller: „Zur Ursache des Brandes können wir derzeit keine Aussagen treffen. Die Polizei ermittelt. Fest steht lediglich, dass das Feuer an mehreren Stellen im Gebiet entstanden ist. Das ist auffällig und wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen sorgfältig geprüft. Spekulationen verbieten sich zum jetzigen Zeitpunkt.“

Sicherungsmaßnahmen laufen weiter

Die Nachlöscharbeiten und die Sicherung des Brandgebietes werden noch längere Zeit andauern. Die Drohnenüberwachung zeigt weiterhin einzelne Wärmequellen mit Temperaturen von bis zu 160 Grad Celsius. Deshalb bleiben die eingerichteten Verteidigungslinien bestehen. Kreisregner werden weiterhin eingesetzt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die bislang geliehene Spezialtechnik wird schrittweise durch landeseigene Technik ersetzt. Gleichzeitig werden auswärtige Einsatzkräfte nach und nach aus dem Einsatz herausgelöst.

Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Löscharbeiten erheblich unterstützt. Auf Teilen der Brandfläche fielen bis zu 8,5 Liter Regen pro Quadratmeter, im Bereich Granzin zwischen 1,5 und 3 Litern. Mit nachlassenden Niederschlägen und zunehmendem Wind bleibt jedoch Vorsicht geboten.

Auch die Notunterkunft in Peckatel wird inzwischen zurückgebaut. Das eigentliche Brandgebiet bleibt aufgrund der Munitionsbelastung weiterhin gesperrt. Nach Einschätzung des Munitionsbergungsdienstes kann die Fläche von den Einsatzkräften frühestens in etwa zwei Wochen wieder betreten werden.

Konsequenzen aus dem Einsatz

Die Erfahrungen der vergangenen Tage sollen nun zügig in konkrete Maßnahmen münden. Der bereits erarbeitete Sondereinsatzplan für den Müritz-Nationalpark wird schrittweise umgesetzt. Als erste Maßnahmen sollen das Wegenetz ertüchtigt und zusätzliche Löschwasserentnahmestellen geschaffen werden. Voraussetzung dafür sind umfangreiche Kampfmittelsondierungen, da zahlreiche Wege zunächst auf Munition untersucht und gesichert werden müssen. Die während des Einsatzes bewährten Löschboxen bleiben teilweise dauerhaft in der Region: Eine Löschbox wird künftig im Müritz-Nationalpark stationiert, eine weitere als Reserve am Standort Neustrelitz vorgehalten.

Nationalpark: Die Natur wird sich erholen

Der Leiter des Müritz-Nationalparks, Ulf Zimmermann, blickt trotz der Schäden zuversichtlich nach vorn: „Mein Dank gilt den Menschen in der Region, die den Einsatz mit großer Geduld und Verständnis begleitet haben. Für den Nationalpark war dieser Brand ein einschneidendes Ereignis. Gleichzeitig wissen wir aus Erfahrung, dass unsere Natur über eine enorme Regenerationskraft verfügt. Viele grüne Inseln sind erhalten geblieben. Von dort aus werden sich Pflanzen und Tiere die betroffenen Flächen Schritt für Schritt zurückerobern. Diesen Prozess werden wir ökologisch bewerten.

Bürgermeister dankt Feuerwehr und Bevölkerung

Der Bürgermeister der Gemeinde Kratzeburg Dr. Guntram Wagner sagte: „Ich danke allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden sowie den vielen Helferinnen und Helfern, die Tag und Nacht für den Schutz unserer Gemeinden im Einsatz waren. Mein Dank gilt ebenso den Bürgerinnen und Bürgern, die die notwendigen Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen mit großer Besonnenheit mitgetragen haben. Dieser Zusammenhalt hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir diese schwierige Lage gemeinsam bewältigen konnten.“

Investitionen bewähren sich – Bund bei Munitionsberäumung gefordert

Der Minister verwies darauf, dass Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Innenministerium in den vergangenen Jahren rund 111 Millionen Euro in den Waldbrand- und Katastrophenschutz investiert hat. Dazu gehören unter anderem die Waldbrandzentrale Mirow mit 24 Kamerastandorten, die rund 332.000 Hektar Wald überwacht, moderne Spezialtechnik für Einsätze auf munitionsbelasteten Flächen, neue Löschwasserentnahmestellen sowie 310 neue Feuerwehrfahrzeuge.

Gleichzeitig erneuerte Backhaus seine Forderung an den Bund, die Beräumung munitionsbelasteter Flächen deutlich zu beschleunigen. In Mecklenburg-Vorpommern gelten rund 60.000 Hektar Wald als munitionsbelastet, davon 28.400 Hektar in der höchsten Gefährdungskategorie. Rund 10.000 Hektar dieser Flächen liegen auf ehemaligen Bundesliegenschaften. Im Jahr 2024 konnten jedoch lediglich 143 Hektar von Munition beräumt werden.  „Dieser Einsatz hat eindrucksvoll gezeigt, wozu unsere Einsatzkräfte fähig sind, wenn alle Ebenen eng zusammenarbeiten. Er hat aber auch deutlich gemacht, wo wir besser werden müssen. Genau daran werden wir jetzt arbeiten – mit der konsequenten Umsetzung des Sondereinsatzplans, weiteren Investitionen in den Waldbrand- und Katastrophenschutz und einer klaren Erwartung an den Bund, seiner Verantwortung bei der Munitionsberäumung gerecht zu werden. So machen wir den Müritz-Nationalpark und unser Land widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen der Zukunft.“

Stellenausschreibung Gemeindearbeiter in der Gemeinde Galenbeck (m/w/d)

Die Gemeinde Galenbeck stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Gemeindearbeiter (m, w, d) in Krankheitsvertretung bis 31.12.2026 ein.
Danach wird eine unbefristete Übernahme angestrebt.

Ihre Aufgaben:
Sie sorgen gemeinsam mit unserem Team dafür, dass unsere Gemeinde gepflegt, sicher und lebenswert bleibt. Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

  • Pflege und Unterhaltung der gemeindlichen Grünflächen
  • Straßenreinigungs- und Winterdienstarbeiten
  • Mäharbeiten sowie einfache Baumpflegemaßnahmen
  • Instandhaltungs- und Pflegearbeiten an gemeindlichen Gebäuden und Einrichtungen, beispielsweise am Bürgerhaus Kotelow
  • allgemeine Arbeiten im Bereich des gemeindlichen Bauhofes

Das bringen Sie mit:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung im Garten- und Landschaftsbau oder in einem handwerklichen bzw. technischen Beruf
  • Führerschein der Klassen B sowie möglichst BE, C1, C1E oder T
  • Berechtigung zum Führen von Motorsägen
  • eine selbstständige, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit, Engagement und Flexibilität
  • körperliche Eignung für die vielfältigen Tätigkeiten

Wünschenswert ist außerdem die Höhentauglich-keit für Arbeiten mit Hubarbeitsbühnen.

Das bieten wir Ihnen:

  • eine Vollzeitbeschäftigung mit 39 Wochenstunden
  • Vergütung nach EG 4 TVöD-VKA
  • Jahressonderzahlung
  • betriebliche Altersvorsorge
  • tariflichen Urlaubsanspruch sowie zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester
  • geregelte Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit Verantwortung für unsere Gemeinde
  • ein kollegiales Arbeitsumfeld im öffentlichen Dienst

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 30.08.2026.

Amt Friedland
Gemeinde Galenbeck - Personalamt
Riemannstraße 42, 17098 Friedland oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

VERKAUFSANGEBOT: Einachs-3-Steiten-Kipper Oehler EDK 35 s

IMG 4130Erstzulassung: 06.02.2020
HU bis: März 2028

Technische Daten:

  • zulässiges Gesamtgewicht: 3,5 Tonne
  • Pritschenmaß innen: 2530 x 1420 x 400 mm
  • Eigengewicht: 750 kg
  • Seitenbordwände, Rückwand: Stahl 400 mm pendelnd, abklappbar
  • Plattformhöhe: 880 mm
  • Bodenplatte: 4 mm durchgehend, ungeschweißt
  • Max. Achstragfähigkeit: 3.500 kg
  • Kippzylinderstufen: 3
  • Bremse: Auflauf-Rückfahrautomatik geflanscht (BPW)
  • PBW-Achse: 25/ 40 km/h geeignet, ungefedert, derzeit auf 25 km/h zugelassen
  • Elektronik: 12 Volt Beleuchtungsanlage
  • Sonstiges: zusätzliche Aufsatzbordwände 400 mm, Stützrad, Unterlegkeile
  • Zustand: gepflegt, neuwertig
  • Standort: Stadt Friedland

Der Anhänger ist fahrbereit und abgemeldet. Verkauf unter Ausschluss der Gewährleistung. Angebote können bis Montag, den 24.08.2026 um 12:00 Uhr in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift – Angebot, bitte nicht öffnen – an folgende Adresse versendet werden: Stadt Friedland - Bauhof, Riemannstraße 42, 17098 Friedland

Mindestgebot: 5.000 €

Der Anhänger kann vor Angebotsabgabe besichtigt werden. Vorab wird um eine Terminvereinbarung gebeten.
Ansprechpartner: Ulrike Denter, Tel. 093601-277-73, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Stadt Friedland behält sich vor, von einem Verkauf des Anhängers abzusehen, zu Nachgeboten aufzufordern oder den Anhänger neu anzubieten.

Stellenausschreibung: Techniker im Freibad (m, w, d)

Die Stadt Friedland sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte und zuverlässige Persönlichkeit für den technischen Betrieb des städtischen Freibades in Krankheitsvertretung. Sie sorgen mit technischen Know-how und handwerklichen Geschick dafür, dass unsere Freibadanlagen sicher, zuverlässig und in einem gepflegten Zustand betrieben werden.

Aufgaben:
- Überprüfung und Sicherstellung der Wasserqualität gemäß geltender Standards
- Reinigung der Filteranlagen
- Durchführung regelmäßiger Inspektionen zu Sicherstellung des reibungslosen Betriebs der Freibadtechnik
- Grünlandpflege
- Durchführung kleinerer Reparaturen im Bereich des Freibades

Wir erwarten ...
- abgeschlossene Ausbildung im technischen Bereich
- handwerkliches Geschick und technisches Verständnis
- Bereitschaft zur Tätigkeit an Wochenenden
- Führerschein Klasse B, BE, C1, C1E, L

Wir setzen voraus:
- selbständige und gründliche Arbeitsweise
- ein hohes Maß an Flexibilität, Eigeninitiative und Zuverlässigkeit
- Freude an der Arbeit im Team
- Der/die Bewerber:in muss die mit den Aufgaben verbundenen körperlichen Anforderungen erfüllen können.

… wünschenswert:
- Kenntnisse in der Badebeckenwasser-aufbereitung und aus dem Bereich der Schwimmbadtechnik

Wir bieten Ihnen:
- Bewertung der Stelle bis zur EG 6 TVöD-VKA
- Jahressonderzahlung
- Betriebliche Altersvorsorge

Ich bitte um Zusendung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen, inklusive einschlägiger Abschluss- und Arbeitszeugnissen bis zum 31.07.2026 an: Stadt Friedland - Bürgermeister,
Riemannstraße 42, 17098 Friedland oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Frank Nieswandt
Bürgermeister

 

Bewerbungen von schwerbehinderten Bewerbern bzw Bewerberinnen sind erwünscht. Es wird darauf hingewiesen, dass anfallende Bewerbungskosten / Reisekosten nicht erstattet werden. Mit der Zusendung der Bewerbung erklären sich die Bewerber/innen gleichzeitig einverstanden, dass vorübergehend erforderliche Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden.
Sofern Ihnen eine schriftliche Absage zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen drei Monate aufbewahrt und anschließend unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorschriften vernichtet. Die Unterlagen können hier bis zu diesem Zeitpunkt persönlich abgeholt oder gegen einen beigefügten freigemachten Rückumschlag zurückgesandt werden.

Kontakt

Stadt Friedland
Riemannstraße 42
17098 Friedland

  Telefon: siehe Mitarbeiterliste
  Fax: +49 39601 277 50
  E-Mail: stadt@friedland-mecklenburg.de

Hinweis melden: zur Hinweisgeberstelle

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Montag: geschlossen
Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen

Das Amt Friedland

Amtsvorsteherin: Dr. Anja Lentz-Becker
Amtsfläche: 276,49 km²
Einwohnerzahl: 8.347 (Stand 17.06.2026)
Sitz der Verwaltung: Stadt Friedland

amtsangehörige Gemeinden:
- Stadt Friedland
- Gemeinde Datzetal
- Gemeinde Galenbeck

Bereitschaftsdienste

ärztliche Bereitschaftshotline
Telefon: 116 117

 
Zahnärztlicher Notdienst, Ansage und Vermittlung (A&V e.V.)
www.zahnarzt-notdienst.de


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