Image

News

Rübenkampagne startet in Anklam: „Die Zuckerrübe hat Zukunft in MV“

PM-Nr.278/2026  | 07.09.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Mit guten Aussichten startet Mecklenburg-Vorpommern in die Rübenkampagne 2026/27. Auf rund 26.400 Hektar wachsen in diesem Jahr Zuckerrüben. Ausreichende Feuchtigkeit sorgte im Frühjahr für gute Auflaufbedingungen, auch im weiteren Vegetationsverlauf war die Wasserversorgung weitgehend gesichert. Blattläuse und Blattkrankheiten traten deutlich schwächer auf als im Vorjahr. Insgesamt werden mittlere bis gute Erträge erwartet.

Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus sagte zum Kampagnenstart in Anklam: „Die Zuckerrübe gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist eine wertvolle Kultur in unseren Fruchtfolgen und zugleich Grundlage einer regionalen Wertschöpfungskette vom Acker bis zur Verarbeitung. Die Bestände machen in diesem Jahr einen guten Eindruck. Das ist vor allem das Ergebnis der Arbeit unserer Rübenanbauer, die mit viel Erfahrung und Fachwissen dafür sorgen, dass in Anklam ein hochwertiger heimischer Rohstoff verarbeitet werden kann.“

Die Erwartungen folgen auf ein außergewöhnlich gutes Rübenjahr 2025. Damals wurden in Mecklenburg-Vorpommern auf 28.500 Hektar Zuckerrüben angebaut. Mit durchschnittlich 82,7 Tonnen je Hektar lagen die Erträge rund elf Prozent über dem langjährigen Mittel. Einzelne Betriebe erreichten sogar bis zu 100 Tonnen je Hektar.

In der vergangenen Kampagne wurden in Anklam insgesamt mehr als 1,8 Millionen Tonnen Zuckerrüben von 311 landwirtschaftlichen Betrieben zu Zucker und Nebenprodukten verarbeitet. Bei einem durchschnittlichen Zuckergehalt von 17,4 Prozent wurde ein Zuckerertrag von gut 14,4 Tonnen je Hektar erreicht. Die durchschnittliche Verarbeitungsleistung der Fabrik lag bei mehr als 13.500 Tonnen Rüben am Tag. In diesem Jahr sind wieder über 300 Landwirte beteiligt. Der Zuckerertrag pro Hektar könnte noch höher liegen als im vergangenem Jahr und erstmal die 15 Tonnen pro Hektar überschreiten.

„Diese Zahlen zeigen, wie leistungsfähig unsere Rübenwirtschaft ist. Aber hohe Erträge allein garantieren noch keine wirtschaftliche Sicherheit. Entscheidend ist, dass die gesamte Kette funktioniert: vom Anbau über den Transport bis zur Verarbeitung. Wir brauchen auch künftig heimische Rohstoffe und eine leistungsfähige Verarbeitung im eigenen Land. Regionale Wertschöpfung entsteht nur, wenn beides zusammenbleibt“, betonte Backhaus.

Anklam verbindet Landwirtschaft und Verarbeitung

Die Zuckerfabrik Anklam ist der zentrale Verarbeitungsstandort für Zuckerrüben in Mecklenburg-Vorpommern und blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück. Bereits 1883 startete hier die erste Rübenkampagne. Der Standort wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2008 wird zusätzlich Bioethanol erzeugt, seit 2013 werden Reststoffe in einer Biogasanlage zu Biomethan verarbeitet.

Auch vor der diesjährigen Kampagne wurde weiter modernisiert. Rund vier Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Erneuerung und Erweiterung des zweiten Teils der Rübenwäsche. Bereits im vergangenen Jahr war die Endwäsche erneuert worden. Mit dem zweiten Bauabschnitt wird das Gesamtprojekt zum Start der Kampagne 2026 abgeschlossen.

Backhaus: „Die Zuckerrübe steht beispielhaft dafür, was wir unter regionaler Wertschöpfung verstehen: Der Rohstoff wächst auf unseren Feldern, wird hier verarbeitet und selbst Nebenprodukte werden weiter genutzt. Genau solche Kreisläufe wollen wir im Land erhalten und weiterentwickeln. Dafür brauchen Landwirtschaft und Verarbeitung wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.“

Weniger Fahrten durch höhere Zuladung prüfen

Ein Ansatzpunkt dafür ist die Transportlogistik. Zuckerrüben müssen während weniger Kampagnenmonate in großen Mengen von den landwirtschaftlichen Betrieben zur Verarbeitung nach Anklam gebracht werden. Mecklenburg-Vorpommern prüft deshalb gemeinsam mit dem zuständigen Wirtschaftsministerium, ob und unter welchen Voraussetzungen künftig ein Pilotprojekt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 44 statt bislang 40 Tonnen möglich sein könnte.

Nach vorliegenden Berechnungen könnte eine höhere Zuladung die Zahl der notwendigen Transporte deutlich reduzieren. Für eine Kampagne wird ein Potenzial von rund 11.500 Lkw-Touren und etwa 1,5 Millionen gefahrenen Kilometern weniger gesehen.

Ein vergleichbares Pilotprojekt ist im August 2026 in Sachsen-Anhalt gestartet. Dort dürfen Transporte auf einer rund 30 Kilometer langen Strecke zwischen Alsleben und Eisleben mit einem Gesamtgewicht von bis zu 44 Tonnen durchgeführt werden. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Die Ausgangslage in Mecklenburg-Vorpommern ist allerdings komplexer, weil hier zahlreiche Strecken mit teilweise deutlich größeren Entfernungen betroffen wären. Ob ein entsprechendes Modell rechtlich und praktisch umgesetzt werden kann, ist deshalb noch offen.

„Wenn wir dieselbe Menge Rüben mit weniger Lkw-Fahrten zur Fabrik bringen können, sollten wir uns diese Möglichkeit genau anschauen. Vier Tonnen mehr Zuladung könnten Transporte effizienter machen, Kosten reduzieren und gleichzeitig Verkehr und CO₂ vermeiden. Noch ist nichts entschieden. Aber ich halte es für richtig, gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium sorgfältig zu prüfen, ob und wie ein solches Modell auch bei uns funktionieren kann“, so Backhaus.

Offene Gärten in MV am 12. und 13. September 2026

Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,

merken Sie sich schon jetzt das Wochenende vom 12. und 13. September 2026 (kommende Woche) vor. Dann öffnen in ganz Mecklenburg-Vorpommern erneut zahlreiche private Gärten ihre Tore und laden zu einem besonderen Spätsommerwochenende ein.

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und die Gärten zeigen sich noch einmal von einer ganz eigenen Seite. Herbstblüher setzen neue Farbakzente, das Licht wird weicher und vielerorts kündigt sich bereits ganz langsam die nächste Jahreszeit an.

Gerade jetzt lohnt es sich, Gärten neu zu entdecken. Jeder Garten hat seinen eigenen Charakter und erzählt seine ganz persönliche Geschichte. Mal erwartet Sie ein liebevoll gestalteter kleiner Garten, mal eine naturnahe Oase, ein weitläufiges Grundstück oder ein ganz besonderer Rückzugsort im Grünen.

Auch beim Spätsommertermin gibt es wieder Neues zu entdecken. Einige Gärten sind erstmals dabei und öffnen ihre Tore für Besucher. So lohnt sich der Besuch auch für alle, die die Offenen Gärten schon seit vielen Jahren begleiten.

Bringen Sie gern etwas Zeit mit. In vielen Gärten gibt es Kaffee und Kuchen und Gelegenheit für eine kleine Pause. Setzen Sie sich, kommen Sie miteinander ins Gespräch und tauschen Sie sich aus – über Pflanzen, Gartenideen, die vergangene Saison, das Wetter oder einfach über das Leben.

Genau diese Begegnungen machen die Offenen Gärten in Mecklenburg-Vorpommern zu etwas Besonderem. Hier treffen sich Menschen, die ihre Freude am Garten und an der Natur miteinander teilen. Dabei entstehen interessante Gespräche, neue Anregungen und manchmal sogar Freundschaften.

Offene Gärten in MV 2026 Spätsommer
Planen Sie schon jetzt Ihre Tour!

Alle teilnehmenden Gärten, Adressen und Öffnungszeiten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.offene-gaerten-in-mv.de

So können Sie in Ruhe auswählen, welche Gärten Sie besuchen möchten, und Ihre persönliche Gartentour für das Wochenende zusammenstellen.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch am 12. und 13. September 2026.

Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie zwei entspannte spätsommerliche Tage in den vielfältigen und liebevoll gestalteten Gärten Mecklenburg-Vorpommerns.

Herzliche Grüße
Verein „Offene Gärten in Mecklenburg-Vorpommern“

Jutta Brandt

Zukunft wird gebaut: Erster Spatenstich für das neue Polizeirevier

Am Mittwoch, den 2. September 2026 war es endlich so weit: Mit dem ersten Spatenstich für das neue Polizeirevier in der Hagedornstraße wurde ein wichtiges Zukunftsprojekt für Friedland offiziell auf den Weg gebracht.

Für unsere Stadt ist dieser Neubau von besonderer Bedeutung. Er schafft nicht nur moderne Arbeitsbedingungen für unsere Polizeibeamt:innen, sondern zeitgleich ein deutliches Zeichen für die dauerhafte Sicherung des Polizeistandortes in Friedland. Damit bleibt ein wichtiger Teil der öffentlichen Sicherheit auch künftig in unserer Stadt verankert.

Zum offiziellen Spatenstich konnte Friedland besonderen Besuch begrüßen: Innenminister Christian Pegel und Finanzminister Dr. Heiko Geue nahmen sich die Zeit, persönlich an diesem wichtigen Termin teilzunehmen. Als Dienstherr der Polizei unterstrich Innenminister Pegel die Bedeutung einer starken und verlässlichen Polizeipräsenz gerade auch im ländlichen Raum. Finanzminister Dr. Geue verwies auf die finanziellen Möglichkeiten, die durch das Sondervermögen des Bundes geschaffen wurden. Dadurch konnte ein umfangreiches Bauprogramm für Polizeistandorte im ländlichen Raum auf den Weg gebracht werden – ganz nach dem Motto „Sieben auf einen Streich“. Auch Friedland gehört zu diesen Standorten. Für unsere Stadt und die gesamte Region ist das eine erfreuliche und wichtige Entscheidung.

Der offizielle Spatenstich war zugleich eine gute Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Im Anschluss an den symbolischen Baubeginn nahmen sich die beiden Minister Zeit für Gespräche mit Vertreter:innen der Stadt sowie den weiteren Gästen. Dabei ging es nicht nur um das neue Polizeirevier, sondern auch um die Entwicklung Friedlands und die Bedeutung einer verlässlichen staatlichen Präsenz in unserer Region.

Bei einem kleinen Imbiss klang der Termin in angenehmer Atmosphäre aus. Unser Dank gilt Innenminister Christian Pegel und Finanzminister Dr. Heiko Geue für ihren Besuch und die Zeit, die sie sich für Friedland und die Gespräche vor Ort genommen haben.

Mit dem ersten Spatenstich beginnt nun sichtbar ein neues Kapitel: Für unsere Polizei, für Friedland und für die Sicherheit unserer Region.

Backhaus: „Die MeLa ist das Beste im September“

PM-Nr.274/2026  | 04.09.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Eine Woche vor dem Start der 35. MeLa stimmt Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus auf das Jubiläum der größten Landwirtschaftsausstellung Mecklenburg-Vorpommerns ein. Vom 10. bis 13. September wird Mühlengeez wieder zum Treffpunkt für Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Räume.

„Die MeLa ist für mich das Beste im September. Nirgendwo sonst kann man Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Vielfalt erleben: moderne Technik und starke Tiere, regionale Lebensmittel und innovative Ideen, Fachgespräche und Familienerlebnis. In einer Woche öffnen sich zum 35. Mal die Tore. Kommen Sie nach Mühlengeez, sprechen Sie mit unseren Landwirtinnen und Landwirten und erleben Sie, was Landwirtschaft heute kann“, sagt Backhaus.

Was 1991 mit 181 Unternehmen und knapp 15.000 Besucherinnen und Besuchern begann, hat sich zu einer der wichtigsten Landwirtschaftsausstellungen Norddeutschlands und zur größten Messe Mecklenburg-Vorpommerns entwickelt. Zur Jubiläumsausgabe werden rund 870 Aussteller erwartet. Mehr als 800 Tiere, moderne Landtechnik, Pflanzen- und Tierzucht, Ernährungswirtschaft, Forst, Gartenbau, Forschung und regionale Produkte machen auf rund 174.000 Quadratmetern die Vielfalt der Branche erlebbar.

„35 Jahre MeLa stehen auch für 35 Jahre leistungsfähige Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Betriebe haben seit 1991 einen gewaltigen Wandel bewältigt. Sie haben investiert, modernisiert und gehören heute zu den produktivsten und innovativsten Betrieben Deutschlands. Vor allem aber haben sie auch in Pandemie, Energiekrise, Krieg und Wetterextremen zuverlässig dafür gesorgt, dass Lebensmittel produziert werden und unsere Versorgung funktioniert. Darauf können wir stolz sein“, so der Minister.

Seit 1991 sind mehr als 30 Milliarden Euro an Fördermitteln in Landwirtschaft und ländliche Räume Mecklenburg-Vorpommerns geflossen. Damit wurden Betriebe modernisiert, Tierhaltung und Verarbeitung unterstützt, Umweltleistungen honoriert und zugleich Infrastruktur und Lebensqualität in den Dörfern verbessert. „Diese Entwicklung zeigt, was möglich ist, wenn unternehmerischer Mut und politische Unterstützung zusammenkommen. Moderne Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung und starke Dörfer gehören zusammen. Die MeLa bringt all das seit 35 Jahren an einem Ort zusammen“, betonte Backhaus.

Dass das Land auch in die Zukunft der MeLa investiert, wird zur Jubiläumsausgabe unmittelbar sichtbar. Insgesamt 4,2 Millionen Euro hat das Land in die Modernisierung des Messegeländes investiert – unter anderem in die neue Halle 4, die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur sowie die digitale Ausstattung. Anders als bisherige temporäre Hallen bleibt der Neubau dauerhaft bestehen. Damit wird das Gelände wetterunabhängiger und kann künftig stärker für Veranstaltungen auch außerhalb der MeLa genutzt werden.

Backhaus: „35 Jahre MeLa heißt für mich nicht, zurückzuschauen und sich auf dem Erreichten auszuruhen. Wir investieren in diesen Standort, weil wir wollen, dass Mühlengeez auch in Zukunft das Schaufenster unserer Land- und Ernährungswirtschaft bleibt. Die neue Halle macht die MeLa moderner und vielseitiger und eröffnet zugleich neue Nutzungsmöglichkeiten über die vier Messetage hinaus. Das ist eine Investition, von der die ganze Region profitieren kann.“

„Eine gute Ernte ist noch kein gutes Wirtschaftsjahr“

Bei aller Freude über das Jubiläum dürften die aktuellen Herausforderungen nicht ausgeblendet werden. Die Getreideernte ist 2026 in Mecklenburg-Vorpommern vielerorts ordentlich ausgefallen. Winterweizen erreichte durchschnittlich rund 81 Dezitonnen je Hektar, Wintergerste rund 89 Dezitonnen. Beim Raps fällt das Ergebnis dagegen deutlich schwächer aus. Gleichzeitig belasten niedrige Erzeugerpreise, hohe Betriebsmittelkosten und zunehmende Wetterrisiken viele Unternehmen. „2026 zeigt das Dilemma sehr deutlich: Unsere Bauern können ordentlich ernten und trotzdem wirtschaftlich verlieren. Entscheidend ist nicht allein, was vom Hektar kommt, sondern was dem Betrieb am Ende bleibt. Deshalb sage ich: Landwirtschaft muss sich lohnen“, kommentierte der Minister.

Daraus folge eine klare politische Aufgabe: Die Betriebe brauchen faire Wettbewerbsbedingungen, weniger Bürokratie, Planungssicherheit und ausreichend unternehmerischen Spielraum. „Wer Ernährungssicherheit, mehr Tierwohl sowie Klima- und Umweltschutz will, braucht wirtschaftlich starke Betriebe. Wir können nicht immer höhere Anforderungen stellen und gleichzeitig erwarten, dass Lebensmittel immer billiger werden. Der beste Schutz für unsere Landwirtschaft ist ein Betrieb, der mit seiner Arbeit Geld verdient und aus eigener Kraft investieren kann“, ergänzte er.

Landwirtschaft ist Zukunft

Backhaus warnt zugleich davor, die Branche auf ihre aktuellen Probleme zu reduzieren. Die Entwicklung der vergangenen 35 Jahre zeige, wie anpassungsfähig Landwirtschaft sei. Digitalisierung, moderne Züchtung, Präzisionslandwirtschaft und ressourcenschonende Anbauverfahren eröffneten neue Möglichkeiten. Auch eine wirtschaftlich tragfähige Tierhaltung müsse weiterhin ihren festen Platz in Mecklenburg-Vorpommern haben: „Wer nur über Krisen spricht, wird unserer Landwirtschaft nicht gerecht. Auf unseren Höfen arbeiten hochqualifizierte Menschen mit modernster Technik und viel Unternehmergeist. Dort entstehen Lebensmittel, Wertschöpfung und Innovationen. Landwirtschaft ist keine Branche von gestern – Landwirtschaft ist Zukunft. Genau das zeigt die MeLa.“  Die Jubiläums-MeLa soll deshalb vor allem Lust auf Landwirtschaft machen. Tierschauen und Wettbewerbe, moderne Landtechnik, regionale Spezialitäten und zahlreiche Angebote für Familien treffen auf Fachforen und agrarpolitische Debatten.

Backhaus abschließend: „Die MeLa bringt Menschen zusammen: Landwirte und Verbraucher, Züchter und Wissenschaftler, Unternehmer und Politik, Familien und Fachleute. Hier kann man sehen, riechen und schmecken, was Landwirtschaft ausmacht. Ich freue mich auf die Tiere, die Technik, unsere regionalen Produkte und vor allem auf die Menschen in Mühlengeez. 35 Jahre MeLa sind ein Grund zu feiern. Das Beste im September kann kommen.“

Mondscheinbaden fällt ins Wasser

Meteorologischer Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre

Das für den 4. September geplante Mondscheinbaden muss leider witterungsbedingt abgesagt werden. Die Wetterprognose verspricht mehr Regen als Mondschein – und so fällt die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.

„Der meteorologische Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre. Fürs Mondscheinbaden hätten wir uns allerdings etwas weniger Wasser von oben gewünscht“, heißt es augenzwinkernd aus dem Freibad. Einen Ersatztermin wird es nicht geben, aber so das Wetter mitspielt bringen wir das Freibad zum Saisonabschluss am 12.09. zum strahlen.

Anmeldung der Kinder für den Schulbesuch zum Schuljahr 2027/2028

Alle Kinder, die in der Zeit vom 01.07. 2020 bis 30.06.2021 geboren wurden, sind für das Schuljahr 2027/2028 schulpflichtig. 

Kinder werden auf Antrag der Erziehungsberechtigten nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen, die einen erfolgreichen Schulbesuch nicht erwarten lassen, um ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin der örtlich zuständigen Schule unter Einbeziehung des Zentralen Fachbereiches für Diagnostik und Schulpsychologie. 

Bitte melden Sie Ihr Kind bis zum 30.10.2026 in der Grundschule „Am Wall“ in 17098 Friedland, Wollweberstraße 59 an. Eine elektronische Anmeldung ist möglich. Wir bitten Sie, diese vorrangig zu nutzen! Zur Bearbeitung der Schulanmeldung wird die Geburtsurkunde des Kindes benötigt.

Möchten Sie Ihr Kind in eine andere als die örtlich zuständige Grundschule schicken, muss die Anmeldung zunächst trotzdem an der örtlich zuständigen Grundschule vorgenommen werden. Ein entsprechender Antrag muss durch die Erziehungsberechtigten beim örtlichen Schulträger gestellt werden. Diesem obliegt die Entscheidung über eine Zustimmung.

Sie finden auf der Homepage der Grundschule das Anmeldeformular, das Sie bitte ausgefüllt mit der Kopie der Geburtsurkunde postalisch an die Grundschule schicken oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. 

Kontakt

Stadt Friedland
Riemannstraße 42
17098 Friedland

  Telefon: siehe Mitarbeiterliste
  Fax: +49 39601 277 50
  E-Mail: stadt@friedland-mecklenburg.de

Hinweis melden: zur Hinweisgeberstelle

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Montag: geschlossen
Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen

Das Amt Friedland

Amtsvorsteherin: Dr. Anja Lentz-Becker
Amtsfläche: 276,49 km²
Einwohnerzahl: 8.347 (Stand 17.06.2026)
Sitz der Verwaltung: Stadt Friedland

amtsangehörige Gemeinden:
- Stadt Friedland
- Gemeinde Datzetal
- Gemeinde Galenbeck

Bereitschaftsdienste

ärztliche Bereitschaftshotline
Telefon: 116 117

 
Zahnärztlicher Notdienst, Ansage und Vermittlung (A&V e.V.)
www.zahnarzt-notdienst.de


Image