Aktuelles
PM 44-25 Ministerium Finanzen und Digitalisierung M-V: Neubaumaßnahme aus dem Landesprogramm „Sieben auf einen Streich“ für die Polizei vor Ort
Gute Nachrichten für die Friedländer Polizei: Aus dem Bauprogramm „Sieben auf einen Streich“ wird hier ein neues Polizeidienstgebäude entstehen, das den Arbeitsalltag der Polizistinnen und Polizisten vor Ort spürbar verbessern wird.
Ab dem Sommer 2026 soll der dreigeschossige Neubau nach dem nachhaltigen Modell Heringsdorf entstehen. Dieses Polizeigebäude erfüllt den Silber-Standard des Bewertungssystems „Nachhaltiges Bauen“ und ist somit ein exzellentes Beispiel für nachhaltiges und modernes Bauen. Auch in Friedland wird somit ein zukunftsfähiger Standort geschaffen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 11 Millionen Euro. Der Baubeginn ist für Sommer 2026 vorgesehen. Derzeit erfolgt die Abstimmung mit der Stadt, um einen geeigneten Standort zu finden.
Finanz- und Digitalisierungsminister Dr. Heiko Geue erklärt: „Mit dem Neubau in Friedland schaffen wir moderne, nachhaltige Strukturen für die Polizei. Die Beamtinnen und Beamten vor Ort leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass sie dies künftig in einem modernen Gebäude tun können, das ihre Arbeit bestmöglich unterstützt.“
Eine Sprecherin der Stadt Friedland unterstreicht: „Die Investition in ein neues Polizeigebäude ist zugleich eine Investition in die Sicherheit unserer Stadt Friedland und die Umgebung. Der Neubau ist ein Gewinn für unsere Stadtentwicklung - der moderne Bau, die sehr gute Lage und eine zeitgemäße Ausstattung stärken die Attraktivität unserer Stadt."
Der Neubau ist Teil des Bauprogramms „Sieben auf einen Streich“. Insgesamt fließen 100 Mio. Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes in sieben neue Polizeigebäude. Vier weitere Polizeiliegenschaften orientieren sich ebenso am weiterentwickelten Heringsdorfer Modell wie der Neubau in Friedland. In Waren und Güstrow sind aufgrund gesonderter Anforderungen individuelle Neubauten geplant.
Das Amt Friedland hat am Dienstag, 09. September 2025 mit einer ersten Veranstaltung zur kommunalen Wärmeplanung (KWP) einen wichtigen Schritt in Richtung Energiewende gemacht. Rund 25 interessierte Gäste nahmen teil.
Die Kubus GmbH moderierte die Beteiligung, während im Hintergrund die Fachleute von Theta Concept an dem sogenannten digitalen Zwilling arbeiten.
Referent Arne Rakel leitete durch den Abend und stellte den aktuellen Stand der KWP dar. Die Präsentation dazu lesen sie gern in der Anlage. Ziel ist es, den aktuellen Wärmebedarf und die vorhandenen Potenziale im Amtsgebiet zu erfassen – eine Art „Inventur“, die als Grundlage für den Übergang von fossilen hin zu erneuerbaren Energien dient. Hierbei handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Verpflichtung gegenüber den jeweiligen Hauseigentümern zur Umrüstung Ihrer Heizmöglichkeit, sondern nur um die Übersicht der Möglichkeiten. Anschließend liegt es an Versorgern darüber zu entscheiden ob sich diese Möglichkeiten auch Umsetzung finden. Über eine interaktive Mitarbeit konnten die Teilnehmenden ihre Ideen und Erwartungen einbringen. Anschließend blieb Raum für Fragen und Antworten, die intensiv genutzt wurden.
Mit dieser Veranstaltung wurde ein gelungener Auftakt zur Einbindung der Öffentlichkeit gesetzt – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung in Friedland.
In der Zeit vom 11. bis 13. August 2025 kommt es auf der Verbindungsstraße zwischen Glienke und Eichhorst zu zeitweisen Vollsperrungen. Grund dafür sind dringend notwendige Heckenschnittarbeiten entlang der Fahrbahn.
Die Maßnahme dient der Verkehrssicherheit und soll die Sichtverhältnisse sowie den Straßenrand freihalten. Die Sperrungen erfolgen abschnittsweise und zeitlich begrenzt, sodass Anlieger- und Durchfahrtsverkehr mit kurzen Umwegen rechnen müssen.
Die Stadt Friedland bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, den Bereich während der Arbeitszeiten möglichst zu umfahren.
PM Ministerium für Inneres und Bau 29.07.2025... Die Landesregierung hat in der heutigen Kabinettssitzung den Termin für die nächste Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern beschlossen: Die Wahl wird am Sonntag, den 20. September 2026, stattfinden. „Mit der Festlegung dieses Wahltermins schaffen wir frühzeitig Klarheit für Parteien, Wahlbehörden und Bürger:innen. Unser Ziel ist es, eine geordnete und transparente Vorbereitung auf die Landtagswahl zu ermöglichen“, erklärt Innenminister Christian Pegel.
Der Termin berücksichtigt die gesetzlichen Vorgaben der Landesverfassung und des Landes- und Kommunalwahlgesetzes. Danach muss der Landtag innerhalb eines Zeitraums von 58 bis 61 Monaten nach Beginn der laufenden Wahlperiode neu gewählt werden. Die aktuelle Wahlperiode begann am 26. Oktober 2021.
„Die Wahlvorbereitungen in den Städten und Gemeinden können damit frühzeitig starten“, so der Minister und: „Ich danke schon jetzt allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die mit ihrem Engagement die Durchführung der Wahl ermöglichen werden.“ Der Innenminister hebt zudem hervor, dass zur Stärkung der Wahlbeteiligung weiter auf umfassende Informationsangebote und eine breite Nutzung der Briefwahlmöglichkeiten gesetzt werde: „Demokratie lebt vom Mitmachen. Ich möchte deshalb schon heute alle Bürger:innen ermutigen, ihr Wahlrecht zu nutzen und damit die Zukunft unseres Landes aktiv mitzugestalten.“
Schüler:innen mit ihren Problemen und Sorgen nicht alleine lassen
PM Nr.103-25 | 16.07.2025 | BM | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung
Das Bildungsministerium bietet bereits in der letzten Woche vor den Sommerferien ein Zeugnissorgentelefon an. Ab Montag, 21. Juli 2025, ist das Zeugnissorgentelefon erreichbar. Die Hotline ist ein Angebot des Zentralen Fachbereichs für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen jeweils eine Woche vor und eine Woche nach der Zeugnisausgabe mit Rat und Hilfe bei allen Fragen rund um das Zeugnis zur Verfügung, ob es dabei um den Umgang mit Enttäuschung und Ängsten geht oder um Konflikte in der Familie. Schülerinnen und Schüler können auch Tipps erhalten, wie sie ihre Leistungen verbessern.
„Uns ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler mit ihren Sorgen und Problemen nicht alleine gelassen werden“, sagte Bildungsstaatssekretär Tom Scheidung. „Zusätzlich zu den Vertrauenslehrkräften stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZDS am Zeugnissorgentelefon bereit und bieten ihre Hilfe an. Auch Eltern, die Fragen haben, können bei uns anrufen“, so Scheidung.
Die telefonische Beratung ist vom 21. Juli 2025 bis 1. August 2025 unter der Nummer 0385 588 7987 (in der Zeugniswoche sogar von Montag bis Samstag), jeweils in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.

