News
Neuer Termin: 19.–21. März 2026
Die Stadt Friedland informiert darüber, dass die geplante Pflanzwoche „Gemeinsam für ein grüneres Friedland – Pflanzwoche im ‚Schulbusch‘“ aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen verschoben werden muss. Anhaltend ungünstige Bodenverhältnisse lassen eine fachgerechte und nachhaltige Pflanzung derzeit nicht zu. Um den jungen Bäumen bestmögliche Startbedingungen zu bieten und den langfristigen Erfolg der Maßnahme zu sichern, wird die Veranstaltung nun im Zeitraum 19. bis 21. März 2026 nachgeholt.
Ein gesunder, klimafreundlicher Stadtwald ist ein Gewinn für uns alle. Im „Schulbusch“, dem Stadtwald zwischen Dishley und Schwanbeck, sollen auf einer Fläche von rund 0,6 Hektar insgesamt 1.300 junge, klimafördernde Nadelbäume gepflanzt werden. Ziel ist es, den Wald nachhaltig zu stärken und Friedland langfristig widerstandsfähige und ökologisch wertvolle Bestände zu sichern.
Auch mit dem neuen Termin sind Firmen, Ehrenamtliche, Schulklassen, Vereine, Institutionen sowie Familien herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Natur- und Klimaschutz zu setzen.
Mitmachen? Ganz einfach:
Bitte melden Sie sich zur besseren Planung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nach der Anmeldung erhalten Sie alle weiteren Informationen zu Ablauf, Ausstattung und Treffpunkt. Für Rückfragen steht Jana Arndt telefonisch unter 039601 – 27778 oder per E-Mail gern zur Verfügung. Die Stadt Friedland bedankt sich für das Verständnis und freut sich auf eine engagierte Pflanzgemeinschaft im März 2026.
Nach den witterungsbedingten Einschränkungen der vergangenen Tage ist im Amtsgebiet Friedland wieder weitgehend Normalität eingekehrt. Die zuvor gesperrten oder nur eingeschränkt befahrbaren Straßen sind wieder freigegeben, der Verkehr läuft regulär. Auch im Schülerverkehr sind keine nennenswerten Beeinträchtigungen mehr zu verzeichnen.
Die angespannte Lage war durch Regenfälle und erhebliche Wassermengen infolge der Schneeschmelze entstanden. Dank des schnellen und koordinierten Handelns aller Beteiligten konnten größere Schäden verhindert und die Verkehrssicherheit zügig wiederhergestellt werden.
Ein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehren, den Mitarbeitenden der Bauhöfe, den zuständigen Behörden sowie allen weiteren Beteiligten, die sowohl im sichtbaren Einsatz vor Ort als auch im Hintergrund mit großem Engagement gearbeitet haben. Ihr Einsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, die Situation zu bewältigen. Ebenso danken wir den Bürger:innen für ihr Verständnis, ihre Geduld und ihre Umsicht während der Einschränkungen.
Die Verwaltung wird die Wetterlage weiterhin aufmerksam beobachten. Derzeit kann jedoch festgestellt werden: Die Normalität ist zurückgekehrt.
PM Nr. 45/2026 | 20.02.2026 | IM | Ministerium für Inneres und Bau
Anlässlich des (Trauer-) Staatsakts am Dienstag, 24. Februar 2026, für die ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth ordnet Landesinnenminister Christian Pegel landesweite Trauerbeflaggung an den Dienststellen des Landes, der Gemeinden und der Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, an. Zuvor hatte bereits der Bund Gleiches für die Bundesbörden angeordnet.
Am 1. Februar 2026 ist Prof. Dr. Rita Süssmuth, ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a.D., verstorben. Am 24. Februar 2026 findet in Berlin ein (Trauer-) Staatsakt statt.
Nachdem die beiden Jobcenter des Landkreises zum 1. Januar 2026 zum Jobcenter Mecklenburgische Seenplatte fusioniert sind, können Kundinnen und Kunden nun auch wieder online Termine buchen. Auf der Homepage des Jobcenters unter www.jc-mse.de finden Sie die Rubrik „Regionale Angebote“ und darunter die Auswahl „Termin online vereinbaren“. Auch mit dem Smartphone haben Sie über die Jobcenter-App die Möglichkeit, online Termine zu vereinbaren.
Stephan Bünning der Geschäftsführer des Jobcenters sagt: „Wenn Sie ein Anliegen haben, das Sie mit dem Jobcenter besprechen möchten, nutzen Sie gern diesen Weg der Terminvereinbarung. Termine können persönlich vor Ort, telefonisch oder per Videoberatung wahrgenommen werden. Die Terminbuchung ist 24 Stunden täglich möglich und gewährleistet eine unmittelbare Kontaktaufnahme.“
Aus Anlass des Jahrestages der großangelegten russischen Invasion in der Ukraine hat das Land Mecklenburg-Vorpommern genehmigt, am 23. Februar 2026 an den Dienststellen des Landes sowie an den Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände und der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, die ukrainische Nationalflagge zu setzen.
„Das Setzen der ukrainischen Nationalflagge ist ein klares, friedliches und sichtbares Zeichen unserer Verbundenheit mit der Ukraine und ihren Menschen. Wir zeigen damit, dass wir an der Seite derjenigen stehen, die für ihre Freiheit, ihre Demokratie und ihre staatliche Souveränität eintreten. Zugleich erinnern wir an das Leid, das der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine verursacht hat, sowie an die fortdauernde Verantwortung für Frieden, Freiheit und die Achtung des Völkerrechts“, sagt Innenminister Christian Pegel.
Das Beflaggen erfolgt im Rahmen der geltenden Beflaggungsregelungen und berührt nicht bestehende landes oder bundesrechtliche Vorgaben. Die Teilnahme der jeweiligen Dienststellen erfolgt im Rahmen der Genehmigung eigenverantwortlich.

