Aktuelles
Aufgrund des Brückentages nach dem Herrentag ist das Rathaus am Freitag, den 15. Mai 2026, telefonisch sowie per E-Mail nicht erreichbar.
Da freitags grundsätzlich kein Bürgerverkehr stattfindet, bleiben die Verwaltungsbereiche an diesem Tag geschlossen. Zusätzlich ist aus organisatorischen Gründen die Veranlagung im Rathaus Friedland in dieser Woche nicht besetzt. Ab Montag stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihre Stadtverwaltung
Seit Montag, dem 20. April 2026, haben die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn zwischen Schönhausen und Wittenborn begonnen. Die Maßnahmen dienen der Verbesserung der Straßenqualität und werden voraussichtlich in mehreren Bauphasen umgesetzt.
aktuell laufende Arbeiten:
- weiterhin Asphaltarbeiten auf gesamter Breite
=> 07.05.2026 Einbau Asphalttragschicht Matzdorf in Richtung Schönhausen
=> 08.05.2026 Einbau Asphalttragschicht (Rest) und Asphaltdeckschicht
Matzdorf in Richtung Schönhausen
=> durch technische Probleme an der Mischanlage Sponholz (u.a. defekter Brenner) und diversen weiteren Gründen kann die Vollsperrung zum 08.05.2026 nicht aufgehoben werden und muss bis zum 13.05.2026 verlängert werden.
- in Vorleistung zum Asphalteinbau erfolgt jeweils das Auftragen der Bitumenemulsion
(Achtung: Verschmutzungsgefahr!!!)
- Verkehrsraumeinschränkungen für Anlieger im Baufeld
- Johannisberg und Matzdorf dauerhaft über Wittenborn erreichbar (Anlieger stehen in direktem Kontakt zum Baubetrieb),
- eingeschränkte Erreichbarkeit Abzweig Fuchsberg (Infos über die Bauleitung des AN)
- für Einsatz- und Rettungskräfte steht der Teilbereich Wittenborn - Matzdorf vollständig (24/7) unter Beachtung der Baustellenverkehre zur Verfügung
- vollständige Durchfahrt für Einsatz und Rettungskräfte nur in arbeitsfreien Zeiten möglich
- über das Wochenende (09.-10.05.2026) ist eine vollständige Durchfahrt für Einsatz und Rettungskräfte möglich
Ausblick 20. KW (11.05 - 13.05.2026)
- Fortsetzung Asphalteinbau (Asphaltdeckschicht)
=> 11.05.2026 Rest Asphaltdeckschicht Matzdorf bis Schönhausen
=> Achtung: Die Andienung der Baustelle mit Asphaltmischgut erfolgt über die Anschlussstelle Strasburg (A 20) aus Richtung Schönhausen. Es ist mit erhöhtem Baustellenverkehr zu rechnen!!!
=> 12./13.05.2026 Bankettarbeiten, Auffahrten
=> Aufhebung der Vollsperrung zum späten Nachmittag am 13.05.2026 anvisiert
- Verkehrsraumeinschränkungen für Anlieger im Baufeld
- eingeschränkte Erreichbarkeit Abzweig Fuchsberg (Infos über die Bauleitung des AN)
=> ab 21. KW diverse Restleistungen unter halbseitigen Sperrungen der Fahrbahn
Bauamt der Stadt Friedland
Die Mecklenburger Seenplatte bietet persönliche und diskrete Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung in Friedland an.
„Wenn Schulden zur Belastung werden, ist es wichtig, frühzeitig Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Mecklenburger Seenplatte hilft Ihnen weiter, vertrauensvoll diskret und persönlich.“
Sie finden uns an folgenden Standorten:
- Altentreptow, Soziales Haus, Mühlenstr. 1Die 10:30 – 18:00 Uhr
- Mo – Do 10:30 – 15:30 Uhr
- Stavenhagen, Schloss 1
- 1./3. Do 10:30 – 13:30 Uhr
- Friedland, Altes Gymnasium, Rudolf-Breitscheid-Str.5
- 2./4. Fr 10:30 – 13:30 Uhr
Für drei Monate steht dem Amt Friedland ein mobiles Geschwindigkeitsmessgerät der E.dis zur Verfügung, das flexibel im Amtsgebiet eingesetzt wird. Ziel ist es, Autofahrerinnen und Autofahrer für angemessene Geschwindigkeiten zu sensibilisieren – insbesondere in Bereichen wo Kinder Straßen queren oder kurze Ortsdurchfahrten, wo regelmäßig nicht abgebremst wird.
Das Gerät zeigt die gefahrene Geschwindigkeit direkt an und gibt bei Bedarf visuelle Hinweise wie „zu schnell“. Gleichzeitig werden Verkehrsdaten erfasst, die eine Auswertung darüber ermöglichen, wann und wo besonders häufig zu schnell gefahren wird.
Das Messgerät lässt sich unkompliziert an vorhandenen Masten montieren und ist dank Solartechnik unabhängig vom Stromnetz einsetzbar. Nach Ablauf der Testphase werden die gesammelten Daten ausgewertet und dem Amt zur weiteren Nutzung bereitgestellt.
Mit dem Start der neuen Kampagnensaison präsentiert sich auch die STADTRADELN-App in einem vollständig überarbeiteten Design. Kommunen wird empfohlen, ihre Radelnden gleich zu Beginn des Aktionszeitraums darauf hinzuweisen, die App wie gewohnt zu aktualisieren. Mit dem Update wird die bisherige STADTRADELN-App automatisch durch die neue Version ersetzt.
Neue Optik und zusätzliche Funktionen
Die neue STADTRADELN-App überzeugt nicht nur mit einer modernen und anwenderfreundlichen Gestaltung, sondern bietet auch zahlreiche neue Funktionen. Herzstück ist unter anderem ein integrierter News-Feed, der Informationen zu den Strecken der Teammitglieder, errungenen Auszeichnungen sowie Mitteilungen aus der Kommune bündelt. Kommunale Informationen können wie gewohnt über den Bereich „Neues aus der Kommune“ im Login-Bereich gepflegt werden.
Um den Einstieg möglichst einfach zu gestalten, werden Nutzer*innen beim ersten Öffnen der App durch eine App-Tour begleitet, in der die wichtigsten Funktionen vorgestellt werden. Diese Tour kann jederzeit erneut über „Einstellungen“ und „App Onboarding“ aufgerufen werden.
Teamgedanke weiterhin im Mittelpunkt
Auch mit der neuen App bleibt der Gemeinschaftsgedanke ein zentraler Bestandteil des STADTRADELN-Wettbewerbs. Ergänzend dazu gibt es jetzt die neuen Team-News: Hier können sich Teammitglieder über die Aktivitäten ihrer Mitradelnden informieren und diese direkt liken. So wird die gegenseitige Motivation innerhalb der Teams zusätzlich gestärkt.
Wissenschaftliche Auswertung der Radverkehrsdaten bleibt bestehen
Die über die STADTRADELN-App aufgezeichneten Fahrten werden auch künftig wissenschaftlich ausgewertet und den Kommunen über das Portal BIKE MONITOR zur Verfügung gestellt.
Neu ist dabei eine verbesserte Datengüte durch die Abfrage des genutzten Fahrradtyps. Nutzer*innen werden beim ersten Öffnen der App gefragt, ob sie überwiegend ein normales Fahrrad, ein E-Bike oder ein (E-)Lastenrad verwenden. Diese Angabe kann nach jeder Fahrt individuell angepasst werden, falls unterschiedliche Fahrradtypen genutzt werden.
Die Informationen fließen ausschließlich in die Radverkehrsdaten des BIKE MONITOR ein und ermöglichen eine noch genauere Einschätzung des Radverkehrs in den Kommunen. Insbesondere E-Bikes und Lastenräder stellen besondere Anforderungen an eine moderne Radinfrastruktur. Für den STADTRADELN-Wettbewerb selbst spielt die Angabe des Fahrradtyps weiterhin keine Rolle und wird dort auch nicht ausgewertet.
Das STADTRADELN-Team von Klima-Bündnis Services freut sich darauf, gemeinsam mit den Kommunen und allen Teilnehmenden in die neue Kampagnensaison zu starten, und ist gespannt auf das Feedback zur neuen App.
Viele herzliche Grüße
Ihr STADTRADELN-Team
von Klima-Bündnis Services
Anlässlich des internationalen „Tag des Wolfes“ zieht das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern eine aktuelle Bilanz zum Wolfsmanagement im Land und stellt zugleich wichtige Weichen für die Zukunft. Dazu gehört auch die organisatorische Weiterentwicklung des Wolfskompetenzzentrums, dessen Arbeit künftig im Ministerium gebündelt wird.
„Der Wolf ist Teil unserer heimischen Natur. Gleichzeitig stellt seine Rückkehr uns vor neue Herausforderungen, die wir verantwortungsvoll gestalten müssen“, erklärte Umweltminister Dr. Till Backhaus. Nach aktuellen Monitoringdaten für 2025/26 werden im Land 26 Wolfsrudel und zwei Paare (2024/25: 28 Rudel, 5 Paare, ein Einzeltier) nachgewiesen. Das laufende Monitoring zeigt, dass sich die Population stabil bleibt.
Parallel dazu ist auch die Zahl der Nutztierschäden gestiegen. Seit 2007 wurden landesweit mehr als 3.000 Nutztiere bei Wolfsübergriffen getötet oder verletzt. Die Kompensationszahlungen summieren sich auf über 270.000 Euro. „Diese Entwicklung zeigt, dass wir den Schutz des Wolfs und die berechtigten Interessen der Weidetierhalter gemeinsam denken müssen. Unser Ziel ist ein funktionierendes Wolfsmanagement, das beides in den Blick nimmt“, so Backhaus. Das bisher in Jasnitz angesiedelte Wolfskompetenzzentrum wird künftig organisatorisch in das Ministerium integriert. Die Aufgaben des Kompetenzzentrums bleiben dabei unverändert erhalten. Dazu gehören insbesondere das Monitoring, die Beratung von Tierhalterinnen und Tierhaltern sowie die Bewertung von Vorfällen.
Die Bündelung erfolgt vor dem Hintergrund veränderter rechtlicher und fachlicher Rahmenbedingungen. Der Wolf wurde in das Bundesjagdrecht aufgenommen, zugleich arbeitet Mecklenburg-Vorpommern derzeit an einem eigenen Wolfsmanagementplan.
„Wir reagieren damit auf neue Anforderungen im Umgang mit dem Wolf. Mit der Bündelung im Ministerium stellen wir sicher, dass fachliche Expertise, rechtliche Bewertung und politische Steuerung noch enger verzahnt sind“, betonte Backhaus. Ziel ist es, Entscheidungswege zu verkürzen, Abläufe zu verbessern und die Handlungsfähigkeit im Wolfsmanagement weiter zu stärken. Das Kompetenzzentrum bleibt dabei eine zentrale Schnittstelle zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Verwaltung.
Rechtlich bleibt der Wolf eine streng geschützte Art nach europäischem und nationalem Recht. Eingriffe sind nur unter engen Voraussetzungen möglich und müssen fachlich begründet sowie rechtssicher umgesetzt werden. Neben Monitoring und Schadensausgleich setzt das Land weiterhin auf Prävention. Dazu zählen Förderprogramme für Herdenschutzmaßnahmen sowie die gezielte Beratung von Tierhalterinnen und Tierhaltern.
Abschließend warb der Minister für einen sachlichen Umgang mit dem Thema: „Der Wolf polarisiert. Umso wichtiger ist es, dass wir faktenbasiert diskutieren und praktikable Lösungen entwickeln. Unser Anspruch ist es, sowohl dem Artenschutz als auch den Interessen der Menschen im ländlichen Raum gerecht zu werden.“

