Aktuelles
Meteorologischer Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre
Das für den 4. September geplante Mondscheinbaden muss leider witterungsbedingt abgesagt werden. Die Wetterprognose verspricht mehr Regen als Mondschein – und so fällt die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.
„Der meteorologische Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre. Fürs Mondscheinbaden hätten wir uns allerdings etwas weniger Wasser von oben gewünscht“, heißt es augenzwinkernd aus dem Freibad. Einen Ersatztermin wird es nicht geben, aber so das Wetter mitspielt bringen wir das Freibad zum Saisonabschluss am 12.09. zum strahlen.
Alle Kinder, die in der Zeit vom 01.07. 2020 bis 30.06.2021 geboren wurden, sind für das Schuljahr 2027/2028 schulpflichtig.
Kinder werden auf Antrag der Erziehungsberechtigten nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen, die einen erfolgreichen Schulbesuch nicht erwarten lassen, um ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin der örtlich zuständigen Schule unter Einbeziehung des Zentralen Fachbereiches für Diagnostik und Schulpsychologie.
Bitte melden Sie Ihr Kind bis zum 30.10.2026 in der Grundschule „Am Wall“ in 17098 Friedland, Wollweberstraße 59 an. Eine elektronische Anmeldung ist möglich. Wir bitten Sie, diese vorrangig zu nutzen! Zur Bearbeitung der Schulanmeldung wird die Geburtsurkunde des Kindes benötigt.
Möchten Sie Ihr Kind in eine andere als die örtlich zuständige Grundschule schicken, muss die Anmeldung zunächst trotzdem an der örtlich zuständigen Grundschule vorgenommen werden. Ein entsprechender Antrag muss durch die Erziehungsberechtigten beim örtlichen Schulträger gestellt werden. Diesem obliegt die Entscheidung über eine Zustimmung.
Sie finden auf der Homepage der Grundschule das Anmeldeformular, das Sie bitte ausgefüllt mit der Kopie der Geburtsurkunde postalisch an die Grundschule schicken oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.
PM Nr.139/26 | 01.09.2026 | WM | Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Ines Jesse: „Mit einer klugen Nutzung der erneuerbaren Energien schaffen wir nachhaltige Wertschöpfung in der Tollense-Region“
Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute in Tützpatz gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Unternehmen den aktuellen Stand der Modellregion Tollense vorgestellt. Ziel der Modellregion ist es, die Potentiale der erneuerbaren Energien stärker für die wirtschaftliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung zu nutzen. Grundlage ist ein gemeinsamer Entwicklungsprozess von Land, Kommunen, Landkreisen und Unternehmen.
„Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss sich vor Ort auszahlen. Hier wollen wir vom Wort zum Handeln kommen und die Erzeugung, Speicherung und Nutzung der erneuerbaren Energien gezielt mit der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort verbinden. Wir wollen für energieintensive Unternehmen attraktive Rahmenbedingungen anbieten“, betonte Staatssekretärin Jesse.
Die Tollense-Region verfügt über hohe Potentiale bei Wind- und Solarenergie sowie über eine wachsende Energieinfrastruktur. Umspannwerke, Speicher sowie Gas- und Wasserstoffpipelines sollen stärker mit neuen wirtschaftlichen Nutzungen verknüpft werden. Somit können beispielsweise erneuerbare Energien direkt in Gewerbegebieten oder von energieintensiven Unternehmen vor Ort genutzt werden. Gleichzeitig kann deren Abwärme für weitere Betriebe oder kommunale Wärmenetzte eingesetzt werden.
„Die Modellregion ist aus dem Engagement der Menschen und Unternehmen vor Ort entstanden. Kommunen, Unternehmen, Netzbetreiber und das Land bringen sich aktiv ein, entwickeln gemeinsam konkrete Lösungen und nutzen die vorhandenen Potentiale der Erneuerbaren. So bringen wir die Region gemeinsam weiter voran“, so Staatssekretärin Jesse.
Dabei werden auch bestehende Herausforderungen gemeinsam angegangen. Dazu gehören insbesondere die Verfügbarkeit leistungsstarker Stromanschlüsse, die Erschließung von grünen Gewerbegebieten und beschleunigte Planungsverfahren. Die Regionalen Planungsverbände Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald sollen die planerischen Voraussetzungen landkreisübergreifend unterstützen.
Zum Auftakt der Modellregion hatten sich am 20. April 2026 auf Initiative von Altentreptows Bürgermeisterin Claudia Ellgoth regionale Unternehmen und das Wirtschaftsministerium erstmals in größerer Runde zusammengefunden. Seitdem haben sich weitere Akteure angeschlossen. Mit der gemeinsamen Erklärung zur Modellregion Tollense bekräftigen die Beteiligten heute ihren Willen, die Entwicklung der Region gemeinsam weiter voranzutreiben.
„Die Modellregion Tollense ist kein Projekt, das von oben verordnet wird. Sie lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Es ist die erste Modellregion dieser Art und ein Meilenstein für Mecklenburg-Vorpommern. Wenn es uns gelingt, erneuerbare Energien, Infrastruktur und unternehmerische Ansiedlungen klug miteinander zu verknüpfen, können daraus neue Arbeitsplätze und zusätzliche Wertschöpfung entstehen. Auf diese Weise zeigt die Tollense-Region, wie die ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns zu Motoren für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung werden können“, betonte Staatssekretärin Jesse.
Jürgen Maischak aus Friedland gewinnt den ersten Platz beim Publikumspreis bei der neunten Ausgabe der Ausstellung „meiNIBild“

Im Rahmen des diesjährigen Vier-Tore-Festes in Neubrandenburg lud die Kunstsammlung Neubrandenburg erneut Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler aus der Region dazu ein, eigene Werke zu präsentieren. Der Aufruf stieß auf große Resonanz: Insgesamt 194 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler aus der Umgebung beteiligten sich mit jeweils einem ihrer Werke an der Ausstellung „meiNIBild 2026“.
Zum ersten Mal konnten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr selbst über die Vergabe der Publikumspreise entscheiden. Über einen Zeitraum von zwei Wochen hatten sie die Möglichkeit, für ihr persönliches Lieblingsbild abzustimmen.
Am Sonntag, den 30. August, wurden im Rahmen des Vier-Tore-Festes die Gewinnerinnen und Gewinner feierlich bekannt gegeben. Besonders groß war die Freude bei Jürgen Maischak aus Friedland: Sein eingereichtes Werk „Klimawandel – der letzte Eisberg“ überzeugte und wurde mit dem 1. Platz des Publikumspreises ausgezeichnet.
Wir gratulieren herzlich.
PM-Nr.149/2026 | 31.08.2026 | IM | Ministerium für Inneres und Bau
Innenminister Christian Pegel hat heute Polizeidirektor Tino Peisker als neuen Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg offiziell in sein Amt eingeführt. Mit der Übernahme der Leitung trägt Peisker künftig Verantwortung für die Polizeiinspektion und somit für die polizeiliche Arbeit in der Region.
„Die Polizeiinspektion Neubrandenburg bekommt mit Tino Peisker eine erfahrene Führungskraft. Er hat unterschiedliche Bereiche der Polizei kennengelernt und über viele Jahre hinweg Verantwortung übernommen. Diese Erfahrung ist eine gute Grundlage für seine neue Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass er die Polizeiinspektion mit Klarheit und Fachkenntnis führen wird“, sagte Innenminister Christian Pegel anlässlich der Amtseinführung.
Peisker begann seine polizeiliche Laufbahn bei der Bundespolizei. Nach seinem Wechsel zur Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern führte ihn sein weiterer beruflicher Weg in den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Dort übernahm er im Laufe seiner Karriere verschiedene Führungsaufgaben. Mit der heutigen Amtseinführung übernimmt er die Leitung der Polizeiinspektion Neubrandenburg und damit eine zentrale Führungsfunktion innerhalb des Polizeipräsidiums.
„Wer eine Polizeiinspektion leitet, trägt Verantwortung für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort und für die Sicherheit der Menschen in der Region. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Erfahrung und Augenmaß verlangt. Für seine neue Funktion wünsche ich Tino Peisker viel Erfolg und eine glückliche Hand bei seinen Entscheidungen“, so Innenminister Christian Pegel.
Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Landkreis. Der Fachtag am 29.10.26, 10 - 15 Uhr, Hochschule NB soll engagementfördernde Akteure, kommunale Ansprechpartner*innen sowie Multiplikator*innen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zusammenbringen, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Anknüpfungspunkte zur Engagementförderung zu entwickeln.
Es erwartet Sie:
- Vernetzung und fachlicher Austausch mit Akteuren der Engagementförderung,
- eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Herausforderungen und Chancen von Ehrenamt und Engagement im Landkreis MSE,
- regionale Workshops zur Vernetzung und zur Erarbeitung weiterer gemeinsamer Schritte,
- neue Impulse für eine stärkere Zusammenarbeit im Ehrenamt.
Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Hochschule Neubrandenburg, Institut für Kooperative Regionalentwicklung, und dem Netzwerk Engagement MSE organisiert.
Zum Netzwerk gehören die Freiwilligenagentur MitMachZentrale MSE (ISBW gGmbH), die Ehrenamtskoordinatorinnen von DRK und AWO, der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sowie weitere Akteurinnen der Engagementförderung.
Ich darf Sie im Namen des Netzwerkes sehr herzlich zu diesem fachlichen Austausch einladen.
Falls Sie in Ihren Wirkungsbereichen Menschen kennen, die ebenfalls Strukturen für Engagement und Ehrenamt verantworten bzw. schaffen wollen, leiten Sie die Einladung gern weiter
Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zum Anmeldeformular: https://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de/index.php?object=tx|2761.52846.1&previewMode&PVID=1&gipsy=1&viewFrame=true –
die Anmeldefrist endet zum Zweck einer verbindlichen Veranstaltungsorganisation am 30.09.2026.
In großer Vorfreude auf den fachlichen Austausch und mit freundlichen Grüßen

