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Zukunft wird gebaut: Erster Spatenstich für das neue Polizeirevier

Am Mittwoch, den 2. September 2026 war es endlich so weit: Mit dem ersten Spatenstich für das neue Polizeirevier in der Hagedornstraße wurde ein wichtiges Zukunftsprojekt für Friedland offiziell auf den Weg gebracht.

Für unsere Stadt ist dieser Neubau von besonderer Bedeutung. Er schafft nicht nur moderne Arbeitsbedingungen für unsere Polizeibeamt:innen, sondern zeitgleich ein deutliches Zeichen für die dauerhafte Sicherung des Polizeistandortes in Friedland. Damit bleibt ein wichtiger Teil der öffentlichen Sicherheit auch künftig in unserer Stadt verankert.

Zum offiziellen Spatenstich konnte Friedland besonderen Besuch begrüßen: Innenminister Christian Pegel und Finanzminister Dr. Heiko Geue nahmen sich die Zeit, persönlich an diesem wichtigen Termin teilzunehmen. Als Dienstherr der Polizei unterstrich Innenminister Pegel die Bedeutung einer starken und verlässlichen Polizeipräsenz gerade auch im ländlichen Raum. Finanzminister Dr. Geue verwies auf die finanziellen Möglichkeiten, die durch das Sondervermögen des Bundes geschaffen wurden. Dadurch konnte ein umfangreiches Bauprogramm für Polizeistandorte im ländlichen Raum auf den Weg gebracht werden – ganz nach dem Motto „Sieben auf einen Streich“. Auch Friedland gehört zu diesen Standorten. Für unsere Stadt und die gesamte Region ist das eine erfreuliche und wichtige Entscheidung.

Der offizielle Spatenstich war zugleich eine gute Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Im Anschluss an den symbolischen Baubeginn nahmen sich die beiden Minister Zeit für Gespräche mit Vertreter:innen der Stadt sowie den weiteren Gästen. Dabei ging es nicht nur um das neue Polizeirevier, sondern auch um die Entwicklung Friedlands und die Bedeutung einer verlässlichen staatlichen Präsenz in unserer Region.

Bei einem kleinen Imbiss klang der Termin in angenehmer Atmosphäre aus. Unser Dank gilt Innenminister Christian Pegel und Finanzminister Dr. Heiko Geue für ihren Besuch und die Zeit, die sie sich für Friedland und die Gespräche vor Ort genommen haben.

Mit dem ersten Spatenstich beginnt nun sichtbar ein neues Kapitel: Für unsere Polizei, für Friedland und für die Sicherheit unserer Region.

Backhaus: „Die MeLa ist das Beste im September“

PM-Nr.274/2026  | 04.09.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Eine Woche vor dem Start der 35. MeLa stimmt Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus auf das Jubiläum der größten Landwirtschaftsausstellung Mecklenburg-Vorpommerns ein. Vom 10. bis 13. September wird Mühlengeez wieder zum Treffpunkt für Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Räume.

„Die MeLa ist für mich das Beste im September. Nirgendwo sonst kann man Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Vielfalt erleben: moderne Technik und starke Tiere, regionale Lebensmittel und innovative Ideen, Fachgespräche und Familienerlebnis. In einer Woche öffnen sich zum 35. Mal die Tore. Kommen Sie nach Mühlengeez, sprechen Sie mit unseren Landwirtinnen und Landwirten und erleben Sie, was Landwirtschaft heute kann“, sagt Backhaus.

Was 1991 mit 181 Unternehmen und knapp 15.000 Besucherinnen und Besuchern begann, hat sich zu einer der wichtigsten Landwirtschaftsausstellungen Norddeutschlands und zur größten Messe Mecklenburg-Vorpommerns entwickelt. Zur Jubiläumsausgabe werden rund 870 Aussteller erwartet. Mehr als 800 Tiere, moderne Landtechnik, Pflanzen- und Tierzucht, Ernährungswirtschaft, Forst, Gartenbau, Forschung und regionale Produkte machen auf rund 174.000 Quadratmetern die Vielfalt der Branche erlebbar.

„35 Jahre MeLa stehen auch für 35 Jahre leistungsfähige Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Betriebe haben seit 1991 einen gewaltigen Wandel bewältigt. Sie haben investiert, modernisiert und gehören heute zu den produktivsten und innovativsten Betrieben Deutschlands. Vor allem aber haben sie auch in Pandemie, Energiekrise, Krieg und Wetterextremen zuverlässig dafür gesorgt, dass Lebensmittel produziert werden und unsere Versorgung funktioniert. Darauf können wir stolz sein“, so der Minister.

Seit 1991 sind mehr als 30 Milliarden Euro an Fördermitteln in Landwirtschaft und ländliche Räume Mecklenburg-Vorpommerns geflossen. Damit wurden Betriebe modernisiert, Tierhaltung und Verarbeitung unterstützt, Umweltleistungen honoriert und zugleich Infrastruktur und Lebensqualität in den Dörfern verbessert. „Diese Entwicklung zeigt, was möglich ist, wenn unternehmerischer Mut und politische Unterstützung zusammenkommen. Moderne Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung und starke Dörfer gehören zusammen. Die MeLa bringt all das seit 35 Jahren an einem Ort zusammen“, betonte Backhaus.

Dass das Land auch in die Zukunft der MeLa investiert, wird zur Jubiläumsausgabe unmittelbar sichtbar. Insgesamt 4,2 Millionen Euro hat das Land in die Modernisierung des Messegeländes investiert – unter anderem in die neue Halle 4, die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur sowie die digitale Ausstattung. Anders als bisherige temporäre Hallen bleibt der Neubau dauerhaft bestehen. Damit wird das Gelände wetterunabhängiger und kann künftig stärker für Veranstaltungen auch außerhalb der MeLa genutzt werden.

Backhaus: „35 Jahre MeLa heißt für mich nicht, zurückzuschauen und sich auf dem Erreichten auszuruhen. Wir investieren in diesen Standort, weil wir wollen, dass Mühlengeez auch in Zukunft das Schaufenster unserer Land- und Ernährungswirtschaft bleibt. Die neue Halle macht die MeLa moderner und vielseitiger und eröffnet zugleich neue Nutzungsmöglichkeiten über die vier Messetage hinaus. Das ist eine Investition, von der die ganze Region profitieren kann.“

„Eine gute Ernte ist noch kein gutes Wirtschaftsjahr“

Bei aller Freude über das Jubiläum dürften die aktuellen Herausforderungen nicht ausgeblendet werden. Die Getreideernte ist 2026 in Mecklenburg-Vorpommern vielerorts ordentlich ausgefallen. Winterweizen erreichte durchschnittlich rund 81 Dezitonnen je Hektar, Wintergerste rund 89 Dezitonnen. Beim Raps fällt das Ergebnis dagegen deutlich schwächer aus. Gleichzeitig belasten niedrige Erzeugerpreise, hohe Betriebsmittelkosten und zunehmende Wetterrisiken viele Unternehmen. „2026 zeigt das Dilemma sehr deutlich: Unsere Bauern können ordentlich ernten und trotzdem wirtschaftlich verlieren. Entscheidend ist nicht allein, was vom Hektar kommt, sondern was dem Betrieb am Ende bleibt. Deshalb sage ich: Landwirtschaft muss sich lohnen“, kommentierte der Minister.

Daraus folge eine klare politische Aufgabe: Die Betriebe brauchen faire Wettbewerbsbedingungen, weniger Bürokratie, Planungssicherheit und ausreichend unternehmerischen Spielraum. „Wer Ernährungssicherheit, mehr Tierwohl sowie Klima- und Umweltschutz will, braucht wirtschaftlich starke Betriebe. Wir können nicht immer höhere Anforderungen stellen und gleichzeitig erwarten, dass Lebensmittel immer billiger werden. Der beste Schutz für unsere Landwirtschaft ist ein Betrieb, der mit seiner Arbeit Geld verdient und aus eigener Kraft investieren kann“, ergänzte er.

Landwirtschaft ist Zukunft

Backhaus warnt zugleich davor, die Branche auf ihre aktuellen Probleme zu reduzieren. Die Entwicklung der vergangenen 35 Jahre zeige, wie anpassungsfähig Landwirtschaft sei. Digitalisierung, moderne Züchtung, Präzisionslandwirtschaft und ressourcenschonende Anbauverfahren eröffneten neue Möglichkeiten. Auch eine wirtschaftlich tragfähige Tierhaltung müsse weiterhin ihren festen Platz in Mecklenburg-Vorpommern haben: „Wer nur über Krisen spricht, wird unserer Landwirtschaft nicht gerecht. Auf unseren Höfen arbeiten hochqualifizierte Menschen mit modernster Technik und viel Unternehmergeist. Dort entstehen Lebensmittel, Wertschöpfung und Innovationen. Landwirtschaft ist keine Branche von gestern – Landwirtschaft ist Zukunft. Genau das zeigt die MeLa.“  Die Jubiläums-MeLa soll deshalb vor allem Lust auf Landwirtschaft machen. Tierschauen und Wettbewerbe, moderne Landtechnik, regionale Spezialitäten und zahlreiche Angebote für Familien treffen auf Fachforen und agrarpolitische Debatten.

Backhaus abschließend: „Die MeLa bringt Menschen zusammen: Landwirte und Verbraucher, Züchter und Wissenschaftler, Unternehmer und Politik, Familien und Fachleute. Hier kann man sehen, riechen und schmecken, was Landwirtschaft ausmacht. Ich freue mich auf die Tiere, die Technik, unsere regionalen Produkte und vor allem auf die Menschen in Mühlengeez. 35 Jahre MeLa sind ein Grund zu feiern. Das Beste im September kann kommen.“

Mondscheinbaden fällt ins Wasser

Meteorologischer Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre

Das für den 4. September geplante Mondscheinbaden muss leider witterungsbedingt abgesagt werden. Die Wetterprognose verspricht mehr Regen als Mondschein – und so fällt die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.

„Der meteorologische Herbstanfang macht seinem Namen alle Ehre. Fürs Mondscheinbaden hätten wir uns allerdings etwas weniger Wasser von oben gewünscht“, heißt es augenzwinkernd aus dem Freibad. Einen Ersatztermin wird es nicht geben, aber so das Wetter mitspielt bringen wir das Freibad zum Saisonabschluss am 12.09. zum strahlen.

Anmeldung der Kinder für den Schulbesuch zum Schuljahr 2027/2028

Alle Kinder, die in der Zeit vom 01.07. 2020 bis 30.06.2021 geboren wurden, sind für das Schuljahr 2027/2028 schulpflichtig. 

Kinder werden auf Antrag der Erziehungsberechtigten nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen, die einen erfolgreichen Schulbesuch nicht erwarten lassen, um ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin der örtlich zuständigen Schule unter Einbeziehung des Zentralen Fachbereiches für Diagnostik und Schulpsychologie. 

Bitte melden Sie Ihr Kind bis zum 30.10.2026 in der Grundschule „Am Wall“ in 17098 Friedland, Wollweberstraße 59 an. Eine elektronische Anmeldung ist möglich. Wir bitten Sie, diese vorrangig zu nutzen! Zur Bearbeitung der Schulanmeldung wird die Geburtsurkunde des Kindes benötigt.

Möchten Sie Ihr Kind in eine andere als die örtlich zuständige Grundschule schicken, muss die Anmeldung zunächst trotzdem an der örtlich zuständigen Grundschule vorgenommen werden. Ein entsprechender Antrag muss durch die Erziehungsberechtigten beim örtlichen Schulträger gestellt werden. Diesem obliegt die Entscheidung über eine Zustimmung.

Sie finden auf der Homepage der Grundschule das Anmeldeformular, das Sie bitte ausgefüllt mit der Kopie der Geburtsurkunde postalisch an die Grundschule schicken oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. 

Tützpatz: Modellregion Tollense bringt erneuerbare Energie und Wirtschaft zusammen

PM Nr.139/26  | 01.09.2026  | WM  | Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Ines Jesse: „Mit einer klugen Nutzung der erneuerbaren Energien schaffen wir nachhaltige Wertschöpfung in der Tollense-Region“

Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute in Tützpatz gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Unternehmen den aktuellen Stand der Modellregion Tollense vorgestellt. Ziel der Modellregion ist es, die Poten­tiale der erneuerbaren Energien stärker für die wirtschaftliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung zu nutzen. Grund­lage ist ein gemeinsamer Entwicklungsprozess von Land, Kommunen, Landkreisen und Unternehmen. 

„Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss sich vor Ort auszahlen. Hier wollen wir vom Wort zum Handeln kommen und die Erzeugung, Speicherung und Nutzung der erneuer­baren Energien gezielt mit der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort verbinden. Wir wollen für energieintensive Unter­nehmen attraktive Rahmenbedingungen anbieten“, betonte Staatssekretärin Jesse. 

Die Tollense-Region verfügt über hohe Potentiale bei Wind- und Solarenergie sowie über eine wachsende Energiein­frastruktur. Umspannwerke, Speicher sowie Gas- und Was­serstoffpipelines sollen stärker mit neuen wirtschaftlichen Nutzungen verknüpft werden. Somit können beispielsweise erneuerbare Energien direkt in Gewerbegebieten oder von energieintensiven Unternehmen vor Ort genutzt werden. Gleichzeitig kann deren Abwärme für weitere Betriebe oder kommunale Wärmenetzte eingesetzt werden. 

„Die Modellregion ist aus dem Engagement der Menschen und Unternehmen vor Ort entstanden. Kommunen, Unter­nehmen, Netzbetreiber und das Land bringen sich aktiv ein, entwickeln gemeinsam konkrete Lösungen und nutzen die vorhandenen Potentiale der Erneuerbaren. So bringen wir die Region gemeinsam weiter voran“, so Staatssekretärin Jesse. 

Dabei werden auch bestehende Herausforderungen gemein­sam angegangen. Dazu gehören insbesondere die Verfüg­barkeit leistungsstarker Stromanschlüsse, die Erschließung von grünen Gewerbegebieten und beschleunigte Planungs­verfahren. Die Regionalen Planungsverbände Mecklen­burgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald sollen die planerischen Voraussetzungen landkreisübergreifend unter­stützen. 

Zum Auftakt der Modellregion hatten sich am 20. April 2026 auf Initiative von Altentreptows Bürgermeisterin Claudia Ellgoth regionale Unternehmen und das Wirtschaftsminis­terium erstmals in größerer Runde zusammengefunden. Seit­dem haben sich weitere Akteure angeschlossen. Mit der gemeinsamen Erklärung zur Modellregion Tollense bekräf­tigen die Beteiligten heute ihren Willen, die Entwicklung der Region gemeinsam weiter voranzutreiben. 

„Die Modellregion Tollense ist kein Projekt, das von oben verordnet wird. Sie lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Es ist die erste Modellregion dieser Art und ein Meilen­stein für Mecklenburg-Vorpommern. Wenn es uns gelingt, erneuerbare Energien, Infrastruktur und unternehmerische Ansiedlungen klug miteinander zu verknüpfen, können daraus neue Arbeitsplätze und zusätzliche Wertschöpfung entstehen. Auf diese Weise zeigt die Tollense-Region, wie die ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns zu Motoren für Inno­vation und wirtschaftliche Entwicklung werden können“, betonte Staatssekretärin Jesse.

Publikumspreis bei „meiNIBild 2026“ geht nach Friedland

Jürgen Maischak aus Friedland gewinnt den ersten Platz beim Publikumspreis bei der neunten Ausgabe der Ausstellung „meiNIBild“

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Im Rahmen des diesjährigen Vier-Tore-Festes in Neubrandenburg lud die Kunstsammlung Neubrandenburg erneut Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler aus der Region dazu ein, eigene Werke zu präsentieren. Der Aufruf stieß auf große Resonanz: Insgesamt 194 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler aus der Umgebung beteiligten sich mit jeweils einem ihrer Werke an der Ausstellung „meiNIBild 2026“.

Zum ersten Mal konnten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr selbst über die Vergabe der Publikumspreise entscheiden. Über einen Zeitraum von zwei Wochen hatten sie die Möglichkeit, für ihr persönliches Lieblingsbild abzustimmen.

Am Sonntag, den 30. August, wurden im Rahmen des Vier-Tore-Festes die Gewinnerinnen und Gewinner feierlich bekannt gegeben. Besonders groß war die Freude bei Jürgen Maischak aus Friedland: Sein eingereichtes Werk „Klimawandel – der letzte Eisberg“ überzeugte und wurde mit dem 1. Platz des Publikumspreises ausgezeichnet.

Wir gratulieren herzlich.

Kontakt

Stadt Friedland
Riemannstraße 42
17098 Friedland

  Telefon: siehe Mitarbeiterliste
  Fax: +49 39601 277 50
  E-Mail: stadt@friedland-mecklenburg.de

Hinweis melden: zur Hinweisgeberstelle

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Montag: geschlossen
Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen

Das Amt Friedland

Amtsvorsteherin: Dr. Anja Lentz-Becker
Amtsfläche: 276,49 km²
Einwohnerzahl: 8.347 (Stand 17.06.2026)
Sitz der Verwaltung: Stadt Friedland

amtsangehörige Gemeinden:
- Stadt Friedland
- Gemeinde Datzetal
- Gemeinde Galenbeck

Bereitschaftsdienste

ärztliche Bereitschaftshotline
Telefon: 116 117

 
Zahnärztlicher Notdienst, Ansage und Vermittlung (A&V e.V.)
www.zahnarzt-notdienst.de


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