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Ein erlebnisreiches Wochenende liegt hinter den jungen Fußballern des TSV Friedland 1814 e. V. Beim diesjährigen Friedland-Cup in der tschechischen Partnerstadt Frydlant nad Ostravici vertrat die Friedländer Delegation mit einer der weitesten Anreisen die Stadt Friedland und den Verein. Nach der Anreise am Freitag stand am Sonnabend das internationale Fußballturnier im Mittelpunkt, bevor die Mannschaft am Sonntagabend wieder die Heimreise antrat.

Sportlich erreichten die Friedländer einen fünften Platz unter sechs Mannschaften. Noch wichtiger als das Ergebnis waren jedoch die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit den Kindern aus den Partnerstädten. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer vom hervorragenden Fußballplatz der Gastgeber. Auch die gemeinsame Übernachtung in einer Schule wird den Jungen noch lange in Erinnerung bleiben.

Große Freude herrschte bei Eddy Korth und Yannik Geduhn, die jeweils ein Tor für Friedland erzielen konnten. Neben dem Fußball sorgten weitere Wettbewerbe wie Jenga, Bogenschießen und ein Geschicklichkeitswettkampf mit Hammer und Nagel für Spaß und Abwechslung.
Auch abseits des Sports stellten sich die Kinder einer besonderen Herausforderung. Auf Initiative ihrer Betreuer und Trainer lernten alle Teilnehmer der Friedländer Delegation mindestens zehn tschechische Vokabeln. Die Aufgabe wurde von allen erfolgreich gemeistert und trug dazu bei, Berührungsängste abzubauen und den Austausch mit den Gastgebern zu fördern.

Ein besonderer Höhepunkt war der Dank von Mannschaftskapitän Oskar Franz an die Gastgeber. Gemeinsam mit dem Dolmetscher hatte er einen tschechischen Text vorbereitet, gelernt und schließlich vorgetragen. Für diese Geste erhielt er großen Applaus. Als Anerkennung überreichten die Gastgeber der Friedländer Delegation einen Schal des örtlichen Fußballvereins 1. BFK Frydlant nad Ostravici. Damit wurde die gelebte Freundschaft zwischen den Partnerstädten auf besondere Weise sichtbar.
Die Reise zeigte einmal mehr, dass der Friedland-Cup weit mehr als ein Fußballturnier ist. Freundschaften, gegenseitiger Respekt und das Kennenlernen anderer Kulturen stehen hier im Mittelpunkt.
Ein herzlicher Dank gilt der Stadtverwaltung Friedland für die Organisation der Reise sowie dem Trainerstab der D-Jugend um Michael Mülling, unseren Spieler der 1. Herrenmannschaft Tom Wittnebel und dem Abteilungsleiter Fußball Jan Anterhaus. Sie haben den TSV Friedland 1814 e. V. und die Stadt Friedland während des gesamten Wochenendes engagiert und würdig vertreten.
Ein weiterer herzlicher Dank für die Unterstützung der Fahrt zum Friedland-Cup geht an die SB-Tankstelle Friedland, das Star-Camp Cosa, an die Rodat Bau GmbH, die Agrardienste Genzkow und die Friedländer Landhandels- und Dienste GmbH.
Friedland, den 10.06.2026
Hannes Welchar
Co-Trainer
Oldenburg: Wir wollen, dass gute Ideen und attraktive Angebote auch dort ankommen, wo die Wege weiter sind
PM-Nr.098-26 | 10.06.2026 | BM | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung
Das Land verbessert die Rahmenbedingungen für Ganztagsangebote an Schulen im ländlichen Raum. Ab dem Schuljahr 2026/2027 erhalten außerschulische Kooperationspartner, die Angebote an Ganztagsschulen im ländlichen Raum gestalten, einen Fahrtkostenzuschuss. „Ganztagsschulen leben von starken Partnern“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Viele Vereine, Verbände, Unternehmen, Institutionen und ehrenamtlich Engagierte bereichern mit ihren Angeboten den Schulalltag. Doch im ländlichen Raum stellen längere Anfahrtswege eine große Hürde dar. Mit dem neuen Fahrtkostenzuschuss schaffen wir eine konkrete Entlastung und setzen einen weiteren Anreiz“, so Oldenburg.
Ganztägig arbeitende Schulen im ländlichen Raum haben es schwer Kooperationspartner zu finden, da weite Wege hohe Fahrtkosten mit sich bringen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, zahlt das Land außerschulischen Kooperationspartnern künftig ab dem 15. Entfernungskilometer einer einfachen Fahrt einen Zuschuss von fünf Euro je durchgeführtem Angebot. Ab dem 50. Entfernungskilometer beträgt der Zuschuss zehn Euro je Angebot.
„Wer sich für die Bildung von Kindern und Jugendlichen engagiert, soll nicht auf zusätzlichen Kosten sitzenbleiben“, sagte die Bildungsministerin weiter. „Wir wollen, dass gute Ideen und attraktive Angebote auch dort ankommen, wo die Wege weiter sind. Deshalb setzen wir bewusst ein Signal für mehr Bildungsgerechtigkeit und gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen des Landes.“
Die Förderung wird ausschließlich für Angebote an Schulen gewährt, die nach den Festlegungen des Landesraumentwicklungsprogramms dem ländlichen Raum zugeordnet sind. Der Fahrtkostenzuschuss wird in die bestehenden Vertrags- und Abrechnungsverfahren integriert. „Jedes zusätzliche Angebot bereichert das Schulleben und eröffnet Kindern- und Jugendlichen neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb wollen wir den Einsatz honorieren und auf bürokratische Hürden verzichten. Für Schulen und Kooperationspartner entsteht dadurch kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand“, betonte die Bildungsministerin.
Die Finanzierung des Fahrtkostenzuschusses erfolgt aus Mitteln für das ganztägige Lernen. Für die Umsetzung der Ganztagsangebote stehen im Schuljahr 2025/2026 insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung, 7,8 Millionen Euro davon sind für Angebote außerschulischer Kooperationspartner vorgesehen. Die Finanzbudgets für das ganztägige Lernen sind bis einschließlich des Schuljahres 2028/2029 gesichert.
„Mit den festgeschriebenen Budgets geben wir den Schulen Planungssicherheit. Sie können langfristig Kooperationen aufbauen und weiterentwickeln. Davon profitieren die Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Partner vor Ort“, so Bildungsministerin Oldenburg weiter. „Verlässlichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Ganztagsangebote.“
Im Schuljahr 2025/2026 bieten 158 ganztägig arbeitende Schulen und 192 weiterführende Ganztagsschulen ergänzende Angebote über den regulären Unterricht hinaus an. Damit sind bereits 75 Prozent der weiterführenden Schulen sowie 50 Prozent der Grundschulen in Mecklenburg-Vorpommern ganztägig organisiert.
Die Bürgermeisterin unserer Partnerstadt Friedland in Brandenburg, Frau Lisiecki, und ihr Stellvertreter Herr Pape, wurden heute zum offiziellen Antrittsbesuch im Friedländer Rathaus begrüßt. Empfangen wurden Sie vom Bürgermeister, Herrn Nieswandt und den beiden Stellvertreterinnen, Frau Wölk und Frau Enenkel. Aus dem Bereich der Politik stieß im Laufe des Vormittags der Stadtpräsident, Herr Noack, zur Runde.
Im Mittelpunkt standen das persönliche Kennenlernen sowie der Austausch über aktuelle kommunale Herausforderungen und die zukünftige Zusammenarbeit zwischen beiden Partnerstädten.
Die Städtepartnerstadt lebt vom persönlichen Dialog und vom Engagement vieler Menschen auf beiden Seiten. Die Partnerschaft ist ein wertvoller Beitrag zur Völkerverständigung und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen und gemeinsame Projekte.
Zum Programm des Besuchs gehörte ein kleiner Rundgang durch das Rathaus und das Kennenlernen der Stadt mit einem Rundgang entlang der Stadtmauer. Ein Blick vom Fangelturm auf unsere Stadt von oben durfte dabei nicht fehlen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde anschließend das Standesamt in der Wassermühle besichtigt, auf welches die Stadt sehr stolz ist.
Mit einer rustikalen Kaffeetafel im Museum fand der Besuchstag sein Ende. An dieser Runde wollte auch die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Gabriele Klobusinski, teilnehmen, die seit Jahren in der Städtepartnerschaftsarbeit sehr aktiv unterwegs ist und besonders mit Friedland/Brandenburg viele schöne Erlebnisse verbindet – aber leider hatte ein Virus sie erwischt.
Der Antrittsbesuch markiert einen weiteren wichtigen Schritt zur Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen. Beide Stadtoberhäupter vereinbarten den Austausch in den kommenden Jahren weiter zu pflegen und auszubauen.
Friedland, den 10.06.2026
Ihre Stadtverwaltung
Die Bürgermeisterin unserer Partnerstadt Friedland in Brandenburg, Frau Lisiecki, und ihr Stellvertreter Herr Pape, wurden heute zum offiziellen Antrittsbesuch im Friedländer Rathaus begrüßt. Empfangen wurden Sie vom Bürgermeister, Herrn Nieswandt und den beiden Stellvertreterinnen, Frau Wölk und Frau Enenkel. Aus dem Bereich der Politik stieß im Laufe des Vormittags der Stadtpräsident, Herr Noack, zur Runde.
Im Mittelpunkt standen das persönliche Kennenlernen sowie der Austausch über aktuelle kommunale Herausforderungen und die zukünftige Zusammenarbeit zwischen beiden Partnerstädten.
Die Städtepartnerstadt lebt vom persönlichen Dialog und vom Engagement vieler Menschen auf beiden Seiten. Die Partnerschaft ist ein wertvoller Beitrag zur Völkerverständigung und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen und gemeinsame Projekte.
Zum Programm des Besuchs gehörte ein kleiner Rundgang durch das Rathaus und das Kennenlernen der Stadt mit einem Rundgang entlang der Stadtmauer. Ein Blick vom Fangelturm auf unsere Stadt von oben durfte dabei nicht fehlen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde anschließend das Standesamt in der Wassermühle besichtigt, auf welches die Stadt sehr stolz ist.
Mit einer rustikalen Kaffeetafel im Museum fand der Besuchstag sein Ende. An dieser Runde wollte auch die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Gabriele Klobusinski, teilnehmen, die seit Jahren in der Städtepartnerschaftsarbeit sehr aktiv unterwegs ist und besonders mit Friedland/Brandenburg viele schöne Erlebnisse verbindet – aber leider hatte ein Virus sie erwischt.
Der Antrittsbesuch markiert einen weiteren wichtigen Schritt zur Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen. Beide Stadtoberhäupter vereinbarten den Austausch in den kommenden Jahren weiter zu pflegen und auszubauen.
Ihre Stadtverwaltung
Das Rathausumfeld in Friedland wird barrierefrei, klimagerecht und mit verbesserten Parkmöglichkeiten neu gestaltet.
Die Stadt Friedland plant die Erneuerung des Umfeldes des Rathauses. Die Vollversiegelung aus Betonsteinen wird einer aufgewerteten klimagerechten Fläche weichen. Endlich werden die Treppen straßenseitig als auch hofseitig barrierefrei angelegt, das heißt es werden keine Stufen den Zugang von außen behindern. Das anfallende Regenwasser wird in Zukunft über ein unterirdisches Rigolensystem zur Versickerung des Wassers abgeleitet und dem Grundwasser zugeführt werden. Weiterhin wird die Parkplatzsituation erleichtert, es werden 36 Parkplätze hergestellt und diese werden neu geordnet. Es kommen Bänke zum Einsatz und es wird eine Öffnung zum August-Bebel-Platz mit neuen Wegen geben. Die Fahr- und Wegeflächen werden optisch deutlich durch eine Pflasterrinne getrennt.
Das bedeutet aber auch hier wird eine Baustelle für den Rest des Jahres entstehen. Es wird längere Wege für die Bürger geben die das Rathaus in dieser Zeit aufzusuchen. Bitte nutzen Sie die Parkplätze im Umland, wenn möglich kommen Sie zu Fuß. Es wird zu den Sprechzeiten eine der Eingangstüren geöffnet sein, doch für Personen mit eingeschränkter Mobilität kann der Zugang nicht immer garantiert werden. Deshalb möchten wir Sie bitten einfach vorher anzurufen um die Situation zu erfragen.
Am 04. Juni 2026 wurden die ersten Maßnahmen getroffen und ab Montag, den 08. Juni wird dann auch der Parkplatz voll gesperrt sein. Zusätzlich zu den regulären Parkplätzen der Stadt sind Ausweichparkplätze organisiert und der Anlage zu entnehmen.
Den Auftrag für die Bauleistungen hat die Fa. FGW Bau GmbH erhalten, die Planung für die Umgestaltung hat das Büro SKH aus Neubrandenburg übernommen.
Für Detailinformationen fragen Sie gern im Bauamt nach.
Mit großer Vorfreude startet heute die Delegation der Stadt zum diesjährigen Friedland-Cup, ein Fußballturnier, welches im Rahmen der langjährigen Städtepartnerschaft stattfindet.
Die Spieler des TSV Friedland 1814 e. V. Hendrik, Paul, Oskar, Yannik, Matteo, Eddy, Lean, Janek und Fero mit ihren Betreuern Hannes Welchar, Michael Mülling, Tom Wittnebel und Jan Anterhaus machen sich auf den Weg nach Frydlant nad Ostravici (Tschechien), um gemeinsam ein sportliches und kulturelles Wochenende zu erleben.
Der Friedland-Cup steht seit vielen Jahren für weit mehr als nur Fußball. Das Turnier bringt junge Menschen aus verschiedenen Städten und Ländern zusammen und sorgt so für Begegnungen, Freundschaften und internationalen Austausch.
Besonders passend fällt der Start der Reise in eine Zeit, in der die Fußballwelt erneut ihren Blick auf die große Bühne des internationalen Fußballs richtet. Mit dem kommenden Beginn der Fußballweltmeisterschaft wächst weltweit die Begeisterung für den Sport, der Menschen unterschiedlichster Herkunft verbindet. Die Fußball-Werte wie Teamgeist, Leidenschaft, Respekt und internationales Miteinander spiegeln sich auch im Friedland-Cup wider.
Die Stadt wünscht allen Teilnehmern eine gute Reise, spannende Spiele und faire Wettkämpfe und viele unvergessliche Begegnungen beim Friedland-Cup. Möge der Geist des Fußballs, der in den kommenden Tagen weltweit gefeiert wird, auch das Turnier prägen und die Freundschaft zwischen den Partnerstädten weiter stärken.
Stadtverwaltung Friedland

